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Antike, in deren Geist

Die Hellenik war nicht ein Patengeschenk, das irgendeine griechische Fee unserem Schinkel gleich bei seiner Geburt mit in die Wiege gelegt hätte, sie […] Mehr lesen

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Innerer Drang

Im Morgenpurpur glühte der junge Frühlingstag, gleich einer Rosenblüthe er auf den Bergen lag; gleich einem Strom der Freude vom Himmel niederfloss, […] Mehr lesen

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Die fischländischen

Ein reges Leben beginnt in den zur Sommerzeit so stillen fischländischen Dörfern. Sind die Schiffe im Rostocker Hafen und ein Teil der Takelage […] Mehr lesen

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Reise Magazin 2006 07 Schoenfelder Hochland Fernsehturm Dresden ...

Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Wolkenfetzen in dem

Dämmrige Dunkelheit schäft vermittelst der Region. Dieses ist friedlich, gerade noch warm, Anfang Dezember. Starkes Rasen beginnt wie liefert die Kalte Jahreszeit von den Felsen. Wie ein mehr lesen >>>

Lebens Lust

Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, Und zum Kelche seiner Leiden Manchen Tropfen sanfter Freuden Weise und bedachtsam gießt. Es macht mir große Freude, mehr lesen >>>

Leuchten schwelen aufgeweckt

Zur Hoch-Zeit ruft der Sensenmann, alle Funzeln leuchten helle, jene Jungfern sind "auf Position", ungefähr Öl ist keine Nothilfe, erschalle also jene Distanz seitens mehr lesen >>>

Wehmut kann manchmal si

Ich kann wohl manchmal singen, Als ob ich fröhlich sei, Doch heimlich Tränen dringen, Da wird das Herz mir frei. So lassen Nachtigallen, Spielt draußen mehr lesen >>>

Welche Freude, Alter, so

Alter tanze! Wenn du tanzest, Alter, so gefällst du mir! Jüngling, tanze! Wenn du tanzest, Jüngling, so gefällst du mir. Alter, tanze, trotz den mehr lesen >>>

Das Leben währt nicht la

Und wo mit hellen Zinnen aufragt die Residenz, grüsst man die reichen Fremden mit tiefer Reverenz. Sie schreiten, wie geladen, durch das mehr lesen >>>

Erst jetzt erinnerte sich Nab

Gefährten. Auch sie würden den Verunglückten zweifelsohne noch einmal zu sehen wünschen. Top war ja zur Hand. Sollte er nicht mehr lesen >>>


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Antike, in deren Geist er zu bauen, bestimmte von Anfang an die Richtung

Die Hellenik war nicht ein Patengeschenk, das irgendeine griechische Fee unserem Schinkel gleich bei seiner Geburt mit in die Wiege gelegt hätte, sie war ein mühevoll Erobertes, das er erst nach langem Suchen fand. Es ist wahr, daß sich in all jenen Schinkelschen Bauwerken, die vorzugsweise vor unserer Seele stehen, wenn wir von Schinkel sprechen, kaum ein Schwanken, kaum eine prinzipielle Unsicherheit nachweisen läßt, aber wir müssen uns hüten, hieraus, wie aus dem zufälligen Umstande, daß einige seiner frühesten aus der Gilly-Zeit herstammenden Jugendarbeiten einen gewissen antikisierenden Charakter tragen, den Schluß zu ziehen: Eer sei immer Hellene gewesen und habe schon mit achtzehn Jahren auf demselben Grund und Boden gestanden, auf dem er dreißig Jahre später, während der Blütezeit seines Schaffens stand. Als er aber in der Wanne saß, ließ Kokalos diese so lange heizen, bis Minos in dem siedenden Wasser erstickte. Dädalos blieb bei dem Könige Kokalos in ununterbrnochener Gunst; er zog viele und berühmte Künstler und wurde der Gründer seiner Kunst auf Sizilien. Hierauf wurde Minos von seinen Kriegern mit großer Pracht bei Agrigent bestattet und über seinem Grabmal ein offener Aphroditentempel erbaut. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. In diesen Fanfarenzügen werden hauptsächlich Es-Ventilfanfaren verwendet. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Das Gewölbe bebt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Beispielsweise werden Tenorhörner, Marching Bell, Schulterbässe, Zugposaunen, diverse Sorten an Schlagwerk wie kleine Trommeln oder sogar komplette Schlagzeuge verwendet. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. […] Mehr lesen >>>


Innerer Drang

Im Morgenpurpur glühte der junge Frühlingstag, gleich einer Rosenblüthe er auf den Bergen lag; gleich einem Strom der Freude vom Himmel niederfloss, gleich einem Liebesengel die ganze Welt umschloss. Die Tempelglocken schallten, weit drang ihr Ruf hinaus, und fromme Beter wallten in manches Gotteshaus. Geschmückt mit Blumenkränzen stand Kanzel und Altar; vom Lenzkuss war die Erde verjüngt, der Himmel klar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Die Erde zittert. Die weiteren Musikinstrumente unterliegen einer viel größeren Vielfalt als bei traditionellen Fanfarenzügen. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Eine weitere Art der Fanfarenzüge ist der moderne Fanfarenzug. Zwischenzeitlich wurde das Instrumentarium durch Pauken, Marimaphon und B-Trompeten erweitert, was den Sound des Spielleuteorchesters positiv veränderte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Einige Fanfarenzüge haben eine erweiterte Besetzung mit Nebeninstrumenten, die meistens aus Parforcehörnern, Kesselpauken, kleine Trommeln, große Trommeln oder Becken bestehen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Doch, o weh! Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. […] Mehr lesen >>>


Die fischländischen Küstendörfer

Ein reges Leben beginnt in den zur Sommerzeit so stillen fischländischen Dörfern. Sind die Schiffe im Rostocker Hafen und ein Teil der Takelage abgenommen, in den Magazinen untergebracht, und auch sonst alles wohl verwahrt, so macht sich die ganze Mannschaft nach dem heimatlichen Dorfe auf. Die Fischländer hängen sehr an Familienbanden und an Verwandtschaften und bleiben, auch in ihrem Berufe nach Sippen beisammen. So dass der Großvater Kapitän des Schiffes, der älteste Sohn der Steuermann desselben, einige jüngere Brüder oder Vettern die Matrosen und die Enkelsöhne die Schiffsjungen sind. Oft hat der Kapitän einen Anteil am Schiff, das er führt, oft auch der Steuermann, selbst die Matrosen, wenn auch das meiste natürlich den reichen Rostocker Reedern und Kaufherrn gehört. Der Großvater weckte im jungen Robert die Abenteuerlust und die Freude an der Natur. So suchte er zusammen mit ihm oftmals den Park auf, von dem er äußerst genaue Karten zeichnete. Als sein Großvater starb, unternahm er zahlreiche Streifzüge durch die Armenviertel der Stadt und lernte so das Leid und das Elend dieser Menschen kennen. Schon damals kam er zu der Überzeugung, etwas daran ändern zu müssen. Der damals 8-jährige erkannte, dass die Bewohner der Armenviertel sich hauptsächlich durch die Kleidung von den anderen zu unterscheiden schienen. Dies wollte er ändern, und dies war wohl einer der wichtigsten Faktoren für die Entscheidung, die Pfadfinderkluft einzuführen. Während seiner Schulzeit nutzte Baden-Powell jede freie Minute, um Spuren der Tiere zu suchen und den Wald kennenzulernen. In den Ferien ging er oft mit seinen Freunden zum Kampieren. Die Ferienfahrten mit den Brüdern verhalfen Stevie, wie er im Familienkreise genannt wurde, zu Erfahrungen, die in seinem späteren Leben noch eine große Rolle spielen sollten. Weiter geht es zum Dresdner Zwinger,der ebenfalls zu den Wahrzeichen der Stadt gehört. Der Zwinger ist großes Gelände, das von unzähligen Gräben durchzogen ist. Der Zwinger in Dresden ist einer der schönsten und imposantesten Plätze in Europa. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Winterbild, Raben im Schnee

Winterbild, Raben

Zum Forste geht des Raben Flug. Ein Fuchs, der auf den Raub sich wagte, der kühn sich durch die Hunde schlug, erfroren lag er, als es tagte. Er hatte schon den Wald […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nachts in der träumenden Stille

Nachts in der

Nachts in der träumenden Stille kommen Gedanken gegangen, nachts in der träumenden Stille atmet, zittert ein Bangen, nachts in der träumenden Stille, ratlose quälende […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Qual verzehrt in Noth und Pein

Qual verzehrt in

So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher Noth und Pein. Wir […]