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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben

November 

Der Hl. Pirmi n, Abtbischof, Glaubensbote am Oberrhein ist am 3. November 763 gestorben.
Er gründete u. a. das Kloster Reichenau im Bodensee.

Am am 3. November 1639 ist der Hl. Martin von Po rres, Ordensmann gestorben.
Er zeichnete sich durch große Bußstrenge aus und widmete sich besonders der Krankenpflege.

Die Gebeine des Hl. Hubert, Bischof von Lüttich wurden am 3. November 743 erhoben und 825 in das Ardennenkloster Andagium, St. Hubert übertragen.
Hl. Hubert, Bischof von Lüttich ist am 30. Mai 727  in der Nähe von Brüssel gestorben .

Hl. Leonhard, Einsiedler von Limoges starb am 6. November eines unbekannten Jahres im 6. Jahrhundert.
Die Überlieferung schreibt ihm besonders die Fürsorge für Gefangene zu.

Hl. Engelbert, Bischof von Köln, Märtyrer wurde am 7. November 1225 bei Gevelsberg von Friedrich von Isenburg, Vogt des Stiftes Essen, beim Versucht Ihn gefangen zu nehmen  getötet.

Hl. Willibrord, Bischof von Utrecht, Glaubensbote bei den Friesen kam 690 aus England auf das Festland.
Wichtigster Stützpunkt seiner Arbeit mit fester Bindung an Rom und die fränkische Staatsgewalt war Echternach.
Gestorben am 7. November 739.

Hl. Albert der Große, Ordensmann, Kirchenlehrer, Bischof von Regensburg, starb am 15. November 1280 in Köln; Grab in St. Andreas in Köln.
Er trat 1223 in den Dominikanerorden ein und lehrte nach Vollendung seiner Studien an verschiedenen
Schulen seines Ordens, seit 1248 in Köln, wo Thomas von Aquin zu seinen Schülern gehörte.
1260 bis 1262 war er Bischof von Regensburg. Albert besaß umfassende philosophische und
naturwissenschaftliche Kenntnisse.  

Apostel Hl. Andreas, Bruder des hl. Petrus, erlitt am 30. November 60 in Patras  den Tod am Kreuz.
Nach der Überlieferung hat er im Gebiet des Schwarzen Meeres und in Griechenland das Evangelium verkündet.  

 


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Schloss Wackerbarth in Dresden

Schloss Wackerbarths Ruh an der Straße von Dresden/Radebeul nach Meißen ist umgeben von Weinbergen der Lößnitz.
Schloss Wackerbarth wurde  von 1728-1730 dem Ende der Barockzeit nach Plänen von Landesbaumeister Johann Christoph Knöffel als Alterssitz für den Reichsgrafen Christoph August von Wackerbarth einen Minister von August dem Starken erbaut.
1853 wurde das Hauptgebäude teilweise umgebaut.
Das von Matthäus Daniel Pöppelmann errichtete achteckige Belvedere auf halber Höhe ist durch eine Freitreppe mit dem Palais verbunden.
1925 wurde in Radebeul das Staats-Weingut gegründete. 1952 entstand der VEG Weinbau Radebeul. Bis 1957 wurden 
dort Weine gekeltert, 1958 begann die Herstellung von Sekt.

Christoph August Graf von Wackerbarth, 
war ein sächsischer Feldmarschall.
Auf Schloss Kogel im Herzogtum Sachsen-Lauenburg 1662 geboren, kam Wackerbarth 1685 als Page an den kursächsischen Hof. Er machte 1691 den Krieg gegen Frankreich und 1695 den gegen die Türken mit, diente seit 1703 gegen Frankreich und Bayern, wurde 1705 zum Reichsgrafen erhoben und zum Kommandanten von Hagenau, das er 1706 den Franzosen übergab, dann zum Generalintendanten der Zivil- und Militärgebäude ernannt, in welcher Stellung er sich mit der Marquise von Salmour, geborene Balbiani, der Witwe des Markgrafen Karl Philipp von Brandenburg, verheiratete.
Nachdem er 1708 und 1709 als Generalleutnant in Flandern gefochten, wurde er 1710 Geheimer Kabinettsminister und General und 1712 Feldmarschall. Er bezwang 1715 Stralsund und erhielt 1718 die Gouverneurstelle in Dresden, wo er 1734 starb.
1727 - 1729 ließ er das Schloss Wackerbarth ("Wackerbarths Ruhe") in der Lößnitz (Radebeul) erbauen.
Christoph August Graf von Wackerbarth, Generalfeldmarschall im Kurfürstentum und im Königreich Sachsen.

 

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SFH Ingenieure - Leistungsphasen nach HOAI - Auftraggeber und Partner.

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Kleinreparaturen - Glas- und Gebäudereinigung Wagner.

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Unser Fachpersonal erledigt fachgerecht ihre Kleinreparaturen, von der defekten Glühbirne bis zum tropfenden Wasserhahn. Leistungsspektrum: Glasreinigung, Teppichreinigung, Unterhaltsreinigung, Grundreinigung, Bauschlussreinigung, Fassadenreinigung, Hausmeisterdienste, Kleinreparaturen. […]

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Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien.

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Von Dresden kommt man schnell ins Grüne, besonders sommerlich hohen Temperaturen lohnt sich ein Ausflug in die Dresden umgebenden kleinen Täler, wo oft ein kleiner Bach durch den Wald plätschert. Wie auch durch den Gebergrund der sich zwischen Goppeln, Babisnau und Possendorf befindet. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Richtung an Rippien, Golberode und Goppeln vorbei, unterhalb der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem großen Teich aufgestaut wird. Die folgende Talsperre Kauscha dient dem Hochwasserschutz und wurde 1985 fertiggestellt. Weil der kleine Geberbach bei Starkregen gefährlich anschwellen kann, wurde das Hochwasserrückhaltebecken gebaut. In Nickern tritt der Bach in den städtischen Raum Dresdens ein. Im Stadtteil Prohlis wird er oberirdisch im Prohliser Landgraben geführt, anschließend im Bereich der Mügelner Straße in Reick und der Straße Moränenende in Dobritz in einem unterirdischen Kanal. Nahe der Kiesgrube Leuben vereinigt er sich wieder oberirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in die Elbe. Bereits vor 4000 Jahren befand sich im Bereich der B 170 eine Siedlung, im Jahr 1311 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung als Panewycz als slawische Siedlung. Bald erreichten wir die ersten Häuser des Dorfes Kauscha, welches erst seit 1999 zu Dresden gehört. Bannewitz gehört Anfang des 20. Jahrhunderts zur Amtshauptmannschaft Dresden, Possendorf hingegen zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. 1952 werden die damals noch selbständigen Gemeindeteile dem neuen Kreis Freital zugeschlagen. Nach der Fusion des Landkreises Freital mit dem Landkreis Dippoldiswalde wird Bannewitz 1994 Teil des neuen Weißeritzkreises. Über den Stausee spannt sich eine hohe Brücke der Autobahn A17. 1999 fusionieren die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Ortsteil Kauscha nach Dresden eingemeindet wird. Im August 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. […]

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Der Winter 

Stark sinkende Temperaturen im Schwarzwald mit Straßenglätte und Schnee.
Nach einem warmen Oktober beginnt der November in Deutschland mit winterlichem Temperaturen.


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Business News World

Die Wolkenstadt über Dächern,

Alle, die durch graue Gassen grübelnd hasten und einander hassen um ein karges, hartes Brod, die um armen Leibes Not in das Morgen schaun mit Bangen, die gebrochen und verlassen hüsteln mit gehöhlten Wangen, […] weiterlesen =>


Wald erschrocken durch der

Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren Locken ein Engel blickt. Da rauscht der Wald erschrocken, da gehn die Morgenglocken, die Gipfel stehn verzückt. O lichte Augen, ernst und mild, ich kann […] weiterlesen =>


Wir werden sichere,

Es ist der Nil! wiederholte der Doctor mit voller Ueberzeugung. Der Ursprung seines Namens hat die Gelehrten, ebenso wie der Ursprung seiner Gewässer, leidenschaftlich erhitzt. Man hat ihn aus dem […] weiterlesen =>


Wir wollen deshalb einen

Dorf herum reiten, schlug mein kleiner arabischer Diener Halef vor. Das müssen wir auch. Kommt! Wir schwenkten in einem Bogen ab, aber sogleich setzten sich die Kurden auch in Bewegung, und der Anführer […] weiterlesen =>


Am Morgen

Ich sah dich im azurnen Schleier, In deinen Rosen, Sommernacht, Und hab' gewacht in stiller Feier. Im Lichte deiner Sterne wähnen Die treuen Blicke wir zu schau'n, Die uns verstehn und unsre Tränen. Und […] weiterlesen =>


Ritter Wilhelm von Gr

Der Kurfürst belagerte Gotha und schloß am 13. April 1567 mit der Bürgerschaft eine Capitulation, Johann Friedrich aber mußte sich auf Gnade und Ungnade ergeben. Dem Kaiser ausgeliefert und von Gefängniß zu […] weiterlesen =>


GO-NEWS science+business

Kein Glück mit Floß

Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer einige Meter weit auf einmal, und ließen sich dann nieder. […] weiterlesen =>


Priesnitz-Wasserfall

Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Elbflorenz Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall […] weiterlesen =>


Zaubersamen,

Jener kann für Dich in absehbarer Zeit gestillt können; Du bist bislang unnennbar, demnächst unbedingt vor […] weiterlesen =>


Staates Sy

Als der letzte Balkentreter Steh ich armer Enterbeter In des Staates Symphonie, Ach, in diesem Schwall von […] weiterlesen =>


Sprachen lernen für

Individuelles Einzeltraining bei qualifizierten Lehrkräften, freies, fließendes Sprechen - Übungen zum […] weiterlesen =>


Bewerbungstraining

Sichere Fremdsprachenkenntnisse in Wort und Schrift sind inzwischen für viele Fachkräfte in allen Bereichen […] weiterlesen =>


Private

English for infants, kindgemäße, spielerische Englischkurse im Privatunterricht für Kinder ab ca. 3 Jahre, […] weiterlesen =>

Marketing Tourismus & Reise News World

Pension Forsthaus mit Parkanlage.

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Feiern Sie Ihre Hochzeit in idyllischer Wald- und Teichlandschaft mit Parkanlage, Bühne und Tanzfläche, ein Paradies für Urlauber, Geburtstags- und Hochzeitsgäste in waldreichen Umgebung im Niederlausitzer Land. Übernachtung in rustikalen Blockhäusern und Ferienhäusern, Vermittlung von Hochzeitskutschen, gut bürgerliche Küche, Wild und Grillspezialitäten in: 3 Ferienhäuser, ausgestattet mit Schlaf- und Kinderzimmer, gemütliches Wohnzimmer, Wohnküche, Dusche und WC sowie Balkon, 3 rustikale Blockhäuser mit Kochnische, Dusche, WC und Terrasse, 5 Finnhütten für die Sommermonate, Bad mit Dusche und WC extern vorhanden, Waldschänke im rustikalen Stil, Grillplatz, Liegewiese, Badeteich, Pavillon, Hochstand, gemütliche Sitzecken am Wasser, Spielplatz, Fahrradverleih. Das Spalier zu durchbrechen und seiner Wege zu gehen, fehlt ihm der Mut. So findet er sich wenig später im Speisesaal wieder, wo man sich nach seinen Befehlen erkundigt. Um Ehre für seinen Gasthof einzulegen, lässt der Wirt vom Besten auftragen, was Küche und Keller bieten. Wenzel, in größter Verlegenheit, isst und trinkt nur zimperlich, was ihm sogleich als besondere Vornehmheit ausgelegt wird. Endlich überwältigt ihn der Duft einer leckeren Pastete: Nun wäre ich ein Tor, sagt er sich, wenn ich die kommende Schande und Verfolgung ertragen wollte, ohne mich dafür satt gegessen zu haben, und langt kräftig zu. Aber auch darin erkennt der Wirt ein Zeichen höherer Lebensart und meint zur Köchin: Es sieht sich zwar nicht ganz elegant an, aber so hab ich, als ich zu meiner Ausbildung reiste, nur Generäle und Kapitelsherrn essen sehen! Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. […]

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Wir befinden uns auf vulkanischem Boden.

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hatte Cyrus Smith gesagt, und nach und nach erhoben sich Alle weiter auf dem Rücken eines solchen Berg-Ausläufers, der in gewundener und deshalb leichter zu ersteigender Linie an der ersten Hochebene ausmündete. Zahlreich waren die Unebenheiten dieses Bodens, den plutonische Kräfte wirr durcheinander geworfen hatten. Häufig traf man auf erratische Blöcke, Basalttrümmer, Bimsstein und Obsidiane. In einzelnen Gruppen ragten noch jene Coniferenarten empor, die weiter unten in den engen Thälern so dichte Gehölze bildeten, daß die Sonnenstrahlen sie kaum durchdrangen. Diesen zweiten Gipfel galt es nun zu erreichen, und bot der Kamm der Vorberge scheinbar den besten Weg, dahin zu gelangen. Ich kenne auch mit meinen leiblichen Sinnen Zahlen, die wir benennen. Sie wollte die Spinne mittels einer Zeitung töten, Medusa bemerkte jedoch, dass die Spinne zu Arachne gehörte und erschlug sie mit der bloßen Hand. Er hat allerdings nicht mit der Tücke Gollums gerechnet, der ihn direkt in die Höhlen der Riesenspinne Kankra lockt. Und doch fehlt etwas: Nämlich der Mut zum Risiko, die Leidenschaft, die Expressivität. Maria Pia Piscitelli besitzt eine sehr warme, biegsame und sicher geführte Stimme mit überaus einnehmendem Timbre. Nun ungeschminkt und ohne Perücke ist plötzlich all das da, was man vorher vermisst hatte: Eine vokale und körperliche Expressivität, die unter die Haut geht, tief berührt. Sicher, alles ist wunderschön gesungen, nichts entgleist, nie muss man befürchten, dass sie eine Klippe nicht schaffen wird. Ernst und die Wiedertäufer waren auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. […]

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Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Schalkau.

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Ernst, der sechste Sohn Herzogs Ernst des Frommen, der Stifter dieser Linie, erhielt außer seinem 1680 angewiesenen Erbtheil, den Ämtern Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Schalkau, 1683 von seinem Bruder, Herzog Heinrich von Römhild, auch noch das Amt Königsberg abgetreten und 1705 aus der koburgischen Erbschaft das Amt Sonnefeld, aus der römhildschen das Amt Behrungen und das hennebergische Reichsvotum. Anfangs führte er den Titel Sachsen-Eisfeld, weil das Städtchen Eisfeld zu seiner Residenz bestimmt war, nach wenigen Jahren verlegte er aber seinen Sitz erst nach Heldburg (daher noch zuweilen Sachsen-Heldburg genannt), dann nach Hildburghausen, wo er ein Schloß baute und den Namen Sachsen-Hildburghausen annahm. Wer war der grosse Held, den Tyrus Gräntze trug, Der sechsig tausend Mann der besten Römer schlug In einem Treffen nur? So viel als Köpfe seyn; so viel sind auch der Sinnen. Im Sommer ist der Besucher zusätzlich berauscht von der üppigen Vegetation, es erscheint einem wie ein Wunder, dass die Natur an einem einzigen Ort so eine Vielfalt hervorbringt. Ein hitziges Geblüt läst keine Müh zerrinnen, Macht sich der Welt bekannt durch einen Helden-Muth, Durch eine tapfre Faust, durch Kriege, Mord und Blut. Die Alpen musten weichen, Biß er das Welsche Land durch Siegen kont erreichen. In freier Wildbahn kommt es, insbesondere durch die zunehmende Einengung der Lebensräume des Elefanten, immer wieder zu Konflikten zwischen Elefant und Mensch, die durch die Human-Elephant Conflict-Statistik (HEC) erfasst werden. Spätestens dann versteht man, was Karen Blixen meinte, als sie Afrika zum ersten Mal von oben sah: â? Aus einer spontanen Hilfsaktion entstand in nur wenigen Jahren ein internationales Vorzeigeprojekt: Das Elephant Orphanage Project. Elefanten leben in freier Wildbahn in 37 afrikanischen und 12 asiatischen Staaten. Der Elephant stieß im Todeskampfe ein Brüllen des Schmerzes aus; er richtete sich für einen Augenblick auf, indem er seinen Rüssel im Kreise in der Luft umherwarf. […]

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Land Böhmen - Land Sachsen - Eger - Grenzgebirge - Schmiedeschaenke.

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Die Ursache liegt darin, dass von der fast nur aus Urgesteinen bestehenden mächtigen böhmischen Scholle, die das ganze Land Böhmen samt allen Grenzgebirgen und darüber hinauf auch einen großen Teil des heutigen Landen Sachsen umfasste, an tiefgehenden Spalten der Erdrinde, die in der Richtung des Erzgebirges verliefen und am leichtesten an der Richtung des Egerlaufes zu erkennen sind, sich die nördlichen Teile der Scholle (in Sachsen) von der böhmischen Masse trennten und nun eine derartige Verschiebung der Erdschichten erfolgte, dass sich der nördliche Teil (im heutigen Erzgebirge) im Norden senkte und im Süden hob, so dass hier der Steilrand sich wie eine bedeutende Gebirgsabdachung zeigt, während sich nach Norden das Erzgebirge ganz allmählich gegen das Flachland verliert. Diese große Verwerfungsspalte, an der die zahlreichen warmen Quellen und Mineralbrunnen Nordböhmens hervorgetreten sind, und die durch die Verwerfung verursachte Neigung der Erdschichten nach Norden und Nordosten reicht ostwärts bis zur Elbe. Quelle: Dresden und die Sächsische Schweiz, Land und Leute, Monographien zur Erdkunde - 1903, Prof. Dr. Sophus Ruge xx […]

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Ausgabe: 2006-11-winter