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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben


Das Lied spricht:

Ach, wär ich nur das Stück Papier, Das sie als Papillote braucht! Ich wollte heimlich flüstern ihr Ins Ohr, was in mir lebt und haucht. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge […] weiterlesen =>

Lausitz - Niederlausitz - Oberlausitz.

Ausflugsziele | Comments

Die Lausitz umfasst den Süden von Brandenburg, den Osten des Freistaates Sachsen und Teile der polnischen Woiwodschaften Niederschlesien und Lebus. Der Spreewald bildet den nördlichsten Teil der Niederlausitz. Die Neiße ist die Grenze zwischen dem deutschen und dem polnischen Teil der Lausitz. Die Niederlausitz ist ein früher von ausgedehnten Mooren, Bruchwäldern und Buchen-Eichenwäldern bedecktes Tiefland das im 19. Jahrhundert mit ausgedehnten Kiefern bepflanzt wurde. Der Spreewald in den Landkreisen Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz wird in den südlichen Oberspreewald und den nördlichen, kleineren Unterspreewald geteilt. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Frühling überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […]

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    Um zehn Uhr Abends legte sich

    Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker; man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der Wache ablösend. Aber dieser letzte Theil der Reise hatte ihnen […] weiterlesen =>


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    Was giebt's, mein

    Einen Rauch, antwortete Harbert. Hundert Schritte vor uns haben wir ihn zwischen den Felsen aufsteigen […] weiterlesen =>


    Sonne, das

    Über der Menschen weitverbreitete Stämme herrschte vor Zeiten ein eisernes Schicksal mit stummer Gewalt. […] weiterlesen =>


    Es mochte gegen

    als Cyrus Smith und Harbert den oberen Kamm des Berges auf der Spitze desselben erreichten. Je weiter er und […] weiterlesen =>


    Sie empfingen mich

    denn sie hatten bisher nur erfahren, daß der Angriff des Feindes allerdings mißlungen sei, aber einen […] weiterlesen =>


    Es kam ein

    Es kam ein Jungfräulein gegangen, Die sang es immerfort, Da haben wir Vöglein gefangen Das hübsche, goldne […] weiterlesen =>

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    Schneeflocken, Kälte, Blätter, Insekten.

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    In einen angemessenen Winterzeit mit Kälte und Schnee untertaucht selbstredend binnen desselben alles Insektenleben, allerdings es hört nicht auf, wie man im schließlich folgenden Frühjahr unschwer begreift. Wenn jener Kalte Jahreszeit sich verabschieden will, wenn Kälte und Niederschlag es erlauben, einige Buddeln voll zerbröckelten Laubwerks heim anhaben. Nachdem der ziemlich tiefe Schnee in selbiger Landschaft zur Stunde vorüber und die Bäume mit Florieren und Schmökern erscheinen, die Erde sich mit den attraktivsten Blumen kleidet und schmückt, wovon die Junge Frau allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Zur Länder durch Jahreszeit, den Frost und Niederschlag charakterisieren, untergeht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben unseren Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes auf die Tatsache folgende Frühling von neuem. Beiläufig erwähnt, ist das Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Prozedur im Sammel-Elektrode, sich durch Menge, gerade kleine Perserkatzen, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder mit Absicht unberücksichtigt läßt, weil er besonders weitere Zwecke verfolgt. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Großwespe ohne Füße und sonstige Überreste würden glauben durchführen, daß man hier in einen großen Begräbnis platz der kurzen Wesen kommen sei, und daß über Winterzeit keines mit dem Status davon komme. Schüttet man den Gehalt, nachdem er einige Stunden bei warmen Wohnstube angesiedelt, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Papierblatt herrlichen Zertifikate unter und beginnt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringen Befremden auf dem Papiere ein reges Status realisieren und sehr viel derselben Tierchen wieder ablesen, die man im Herbste im Freien im Freien antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Gedächtnis für so ähnliches Dinge hat. […]

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    Ausgabe: braut-geliebte-liebende-traum