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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben


Erziehungsanstalten für

Die Erziehungsanstalten für Kinder aus mittleren Ständen, von Kaufleuten, Kleinhändlern, Handwerkern, sind ungefähr in derselben Art eingerichtet. Nur werden diejenigen, die sich solchen Berufen widmen […] weiterlesen =>

DerFirmenprovider für Handwerk und Gewerbe.

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Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa Aber derartige Phänomene gehören in die Kategorie der geistigen Epidemieen, von denen lediglich die schwachen, verbildeten Individuen ergriffen werden, während die kernigen, urwüchsigen, selbstständig organisirten nach wie vor dem Genius der echten Natur treu bleiben, und allem Chic und allem Bonton-Gefasel zum Trotz die Taille der capuanischen Venus schöner finden und minniglicher, als den korsettgedrillten, höchst ätherischen, aber höchst lufthungrigen Spindel der entzückendsten unserer Tänzerinnen. Im Jahr 1453 ging der Grundbesitz vom Bistum Meißen an den sächsischen Kurfürsten über, der ihn als Lehen an Adelsgeschlechter vergab. Im 16. Jahrhundert gehörte Nöthnitz zum Rittergut Lockwitz. Spätestens ab 1540 wurde das Dorf gemeinsam mit dem Vorwerk im benachbarten Rosentitz verliehen, die Gutsherren sind daher jeweils identisch. Um 1630 wurde Schloss Nöthnitz errichtet. Kirchlich gehörte Rosentitz zunächst zur Gemeinde der Dresdner Frauenkirche, danach war es nach Leubnitz eingepfarrt. Um 1900 gab es in Nöthnitz 35 Häuser. Das Rittergut, zu dem 246 Hektar Land gehörten, blieb bis 1914 als Gutsbezirk selbstständig. Im 19. Jahrhundert kam Rosentitz zur Landgemeinde Nöthnitz hinzu, die 1923 wiederum nach Bannewitz eingemeindet wurde. Dabei werden die Symbole oft in weiter Entfernung von der alttestamentlichen Textgrundlage und dem entstehungsgeschichtlichen Hintergrund ausgedehnt. Die Darstellung der Arche als lebensschützender Raum mit paarweise angeordneten Tieren erfreut sich vor allem beim biblischen Lernen mit Kindern großer Beliebtheit. Die Taube, ursprünglich Symbol der altorientalischen Liebes- und Kriegsgöttin Ischtar, gilt zusammen mit dem Olivenzweig als Symbol des Friedens ebenso wie der farbenfrohe Regenbogen, dessen biblische Grundlage wohl eher der Kriegsbogen sein dürfte. Während der Bogen der Erzählung Erinnerungszeichen für Gott ist, die Erde nicht mehr zu vernichten, wird der Regenbogen gedeutet als Symbol für die Verbindung von Gott und Mensch. Dabei verselbstständigen sich die Symbole in säkulare Kontexte, nicht ohne aber auch in Tradition zum biblischen Anliegen zu stehen, so z. B. die "Rainbow Warrier" der Umweltorganisation Greenpeace. […]

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    Hohngelächter steigt aus dem

    Und aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz alleine stehenblieb. Da tanzt im Kreise wunderbar, um mich herum, die schwarze […] weiterlesen =>


    GO-NEWS science+business

    Sonnenschein

    Und gehen sollst du, geliebter Mann, mit all' dem zitternden Bangen, mit der ungelöschten Glut hindann - und […] weiterlesen =>


    Gärtnerin Gertrud

    Gertrud, erste Gärtnerin, warum im weißen Kleide? Weit besser wär' nach deinem Sinn ein Kleid von grüner […] weiterlesen =>


    Der Bauer, der sein

    Der Bauer steiget von der Spitze Des Baums, auf dem er forschend stand Herab und tritt zum Rasensitze, Wo er […] weiterlesen =>


    Abmagerungsversuche

    Das versteht sich! ohne allen Zweifel! versetzte Joe. Ich begleite ihn, wohin er will. Das fehlte noch! - […] weiterlesen =>


    Der Maler 1

    Aus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren […] weiterlesen =>

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    Von oben herab gesehen im Westen .

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    einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen ließe; übrigens sind dort die Stürme stark und häufig, denn die Winde wüthen furchtbar in diesem hohen und bloßliegenden Becken. Der Doctor hatte Mühe, den Ballon zu lenken; er fürchtete nach Osten getragen zu werden, aber glücklicher Weise führte ihn eine Strömung direct nach Norden, und um sechs Uhr Abends ließ sich der Victoria unter 0°30' Br. und 32°52' L., zwanzig Meilen weit von der Küste, auf einer kleinen verlassenen Insel nieder. Die Reisenden konnten an einen Baum anhaken, und da der Wind sich gegen Abend gelegt hatte, schwebten sie ruhig über ihrem Anker. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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    Ausgabe: braut-geliebte-liebende-traum