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Englisch-Gruppenunterricht,

Englisch-Grundkurs bzw. Englisch-Anfängerkurs (A1) für Teilnehmer ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen jede Woche Montag, Mittwoch und Freitag von 10.00 bis 13.15 Uhr (Kurs I) oder von 17.00 bis 20.15 […] weiterlesen =>


Unsere Dozenten für den

Zu dem internationalen Lehrkräfte-Team unserer Sprachschule gehören muttersprachliche Dozenten aus Spanien, Frankreich und Italien, die Sprachunterricht auf unterschiedlichsten Niveaustufen für Privatpersonen […] weiterlesen =>


Englisch-Prüfungsvorbereitung

Englischunterricht zur Vorbereitung auf international und national anerkannte Englisch-Sprachprüfungen, u.a. Cambridge Certificate, IELTS, TOEIC, GMAT und TOEFL-Test. Vermittlung der englischen Umgangssprache […] weiterlesen =>

Impressum 7sky Internet-Zeitung


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Uwe Riemer
Zoellnerstr. 1
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Fahrschulausbildung Ausbildungsfahrzeug Mitsubishi - FS Heideteam .

Ausflugsziele | Comments

PKW Ausbildung: Unter verschiedenen Fahrzeugen, vom kompakten Kleinwagen über eine Mittelklasselimousine bis zum Kleinbus kann der Fahrschüler sein Ausbildungsfahrzeug wählen. PKW + Anhänger (Klasse BE ) Ausbildungsfahrzeug Bus - FS Heideteamfür Ihre Hobby´s z.B. Pferdesport, für die Urlaubsreise mit dem großen Wohnanhänger oder auch im Job. Motorradausbildung nach dem Motto „Biker lernen von Bikern“ ! Unsere Motorradfahrlehrer sind selbst Biker und schulen einen Großteil der Ausbildung vom Motorrad aus. LKW- und Busausbildung, auch Tarktor - für die Kapitäne der Landstraße steht Ihnen ein speziell geschulter Fahrlehrer zur Verfügung. Berufskraftfaher - Qualifikation LKW- Bus- und Traktorausbildung- entsprechend des EU Berufskraftfahrer Qualifikationsgesetz füren wir die Weiterbildung von LKW und BUS Fahrern durch. Gern führen wir auch Verkehrsteilnehmerschulungen und Weiterbildungen im Bereich Strassenverkehr durch, nicht nur für Erwachsene sondern auch für Kinder. Ferienkurs in den Sommer, Herbst-, Winter ferien! Theoretischer Grundstoff für alle Klassen, Führerscheinausbildung in den Klassen; B/BE (PKW/+Anhänger) C1/C1E C/CE (alle LKW Klassen, Anhänger)T (Traktor) D (Bus) sowie Klasse M A1 A(b) A (alle Motorradklassen), Ausbildung in allen Klassen,PKW (Klasse B/BE) - Motorrad (Klasse M;A1;A und Mofa) - LKW (Klasse C/CE) - BUS (Klasse D/DE)Yamaha Bike - Motorradausbildung Sicherheitstraining Nachschulung Punkteabbau LKW und Busausbildung PKW-Führerschein Mietwagen Ferienreisen Ausflugsfahrten - Traktor, Ferienkurse Führerschein ab 17, Auffrischung, Nachschulung, mehr Informationen auf unserer Seite, Anmeldung jederzeit möglich. […]

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Poseidon.

Ausflugsziele | Comments

Der Gott ward von Hermes olymphoch enthoben; sein Schiff aber loht, ein ersternter Rubin, und scheitert, als Gabe zersamend, beim Toben Poseidons, im schimmernden Gischthermelin: Die Fülle ist heil über Inseln verstoben; Apollozu schwingt sich ein liebster Delphin. […]

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Diclaimer

Ich distanziere mich hiermit vom Addressaten und Leser dieses Textes, sowie von dessen Inhalt. Ich distanziere mich zugleich von mir selbst und allem was ich latent oder offen denke, sage und meine oder sagen, denken oder meinen könnte.
Ich erklaere ausdrücklich, alle Meinungen, Einschätzungen und Maßnahmen der Bundesrepublik Deutschland, der USA, Israels und deren Vertreter, Organe und Behörden gutzuheissen.
Zugleich erkläre ich, dass ich jedwede Form von, auch latenter, Gewalt gegen Menschen, aber auch gegen militärische oder andere Einrichtungen ablehne.
Dennoch begrüsse ich die Militärsanktionen gegen jedwede Ziele, wie z.B. Hochzeitsgesellschaften, afghanische Bergbauern, arabische Jugendliche, Greise, Kinder und Säuglinge,* die die BRD, die USA oder Israel oder deren Bündnispartner unter Gebrauch von Steinen, Holzstöcken und unflätigen Worten oder in irgend einer anderen Weise, direkt oder indirekt, angreifen oder schädigen wollen oder dies, offen oder latent, vorhaben zu tun oder hierzu geneigt sind oder irgendwie geneigt sein könnten.
Die Bestrebungen unserer Regierungen, Bürger nicht in Kenntnis zu setzen über Inhalte und Vorhaben jeglicher Art begrüsse ich ausdrücklich als notwendige Massnahme zum Schutz vor Schurken, die eben diese Kenntnis missbrauchen würden oder einen solchen Missbrauch offen oder latent begrüssen würden oder hierzu geneigt sein könnten.

    Business News World

    Korn um Korn in deinem

    Und mit jedem Bild des Scheins allgemach entschwinden wird ein Teil von deines Seins innerstem Empfinden, wird mit jedem Wesen, das flüchtig schwebt von hinnen, auch in deinem Stundenglas Korn um Korn […] weiterlesen =>


    Herzog August, Administrator

    Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann Georg II. noch Thomasbrück, Röblingen, Laucha, Mücheln und Kindelbrück, die Klöster und […] weiterlesen =>


    Pension und Waldschänke Am

    Bilder der Pension und Waldschänke Forsthaus, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit […] weiterlesen =>


    Dresden und die Sächsische

    Aus der altgermanischen Sagenzeit klingt eine Kunde zu uns herüber, dass die Schwanenjungfrauen nach Süden über den unermesslichen Dunkelwald geflogen seien. Dieser Dunkelwald wird in der alten Sprache […] weiterlesen =>


    GO-NEWS science+business

    Der Garten und das

    Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen. Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin. Wem kämen […] weiterlesen =>


    Uebersicht seiner

    Diese Bestimmung gab der Doctor im Einzelnen den viertausend Pfund, welche er mitzunehmen beabsichtigte; er […] weiterlesen =>


    Spreewald

    Der Spreewald, eine bruchige Niederung an der Spree im preußischen Regierungsbezirk Frankfurt, in den […] weiterlesen =>


    Arbeit ist voll im

    * Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt * Beschäftigungsförderung für Unternehmen * […] weiterlesen =>


    Weiterbildungsmöglic

    Spanisch-Grundkurse bzw. Spanisch für Anfänger, Französisch-Grundkurse bzw. Französisch für Anfänger sowie […] weiterlesen =>


    Englischkurse zur

    Effektiver Einzelunterricht in nahezu allen bedeutenden Sprachen, Französisch, Italienisch, Spanisch, […] weiterlesen =>


    Firmen-Einzeltrainin

    Firmenkurse werden an unserer Sprachschule sowohl in Form eines sehr effektiven Einzeltrainings durchgeführt […] weiterlesen =>

    Marketing Tourismus & Reise News World

    Volksleben, Tänze, Zigeunertreiben, blutigen Stierkämpfe und Hingabe der Frauen.

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    Man hat in Spanien immer das Gefühl, daß es eine Weltmacht war; häufig begegnet man noch dem Flitter vergangener Größe. Interessant ist das Volksleben, die Tänze auf öffentlichen Plätzen, das Zigeunertreiben, das Aufregende der blutigen Stierkämpfe, die Hingabe der Frauen, die klangvolle Sprache, die äußerste Lebendigkeit in der Komödie und Posse, die Gastfreundschaft, dazu die Fülle der Abenteuer, deren man dort mehr erleben kann, als in anderen Ländern. Vom Wissen zur Lust, endlich mehr wissen für Frauen. Das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräte, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses quators einer Welt im kleinen, herrschte. […]

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    Das that er denn und gab .

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    sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann wollte er genau den ganzen Hergang wissen. Es war ja ein geheimnisvolles Abenteuer für ihn und so recht nach seinem Geschmack, so recht Wasser auf seine Mühle. Ich aber vertröstete ihn auf später, nahm ihn erst ein Endchen weit beiseite, daß uns sein Kutscher nicht hören konnte, erzählte ihm von der Klemme, in der ich mich befand, und bat ihn, sich zu überlegen, wie wir uns heraushelfen könnten. Er sagte, ich solle mal ein bißchen still sein und ihn nachdenken lassen und er dachte und dachte und dann meinte er: Mittlerweile hat sich der Kutscher vor der Weiterfahrt den schlechten Scherz erlaubt, seinen Fahrgast als den polnischen Grafen Strapinski auszugeben den Namen konnte er Wenzels im Wagen vergessenen Ausweispapieren entnehmen. Fortan wird der Schneider, der nicht zu widersprechen wagt, mit Herr Graf angeredet. Einige angesehene Goldacher Bürger erscheinen zum Kaffee, beehren sich, den hohen Besucher zu unterhalten und laden ihn zu einer Landpartie aufs Weingut des Amtsrats ein. In der Hoffnung auf Fluchtgelegenheit willigt Strapinski ein und gibt unterwegs sogar eine Probe seiner Fahrkunst; denn er hat bei den Husaren gedient und versteht sich auf Pferde, sodass geflüstert wird: Es ist richtig. Es ist jedenfalls ein Herr, ein vollkommener Junker!. Wenn ich alleine unterwegs bin verzichte ich bewusst auf warme Mahlzeiten um mir den Kocher und extra Geschirr sparen zu können. Einmal am Tag gibt es Müsli mit Milchpulver und ansonsten Käse, Brot und Streichcreme. Das Schöne beim Trekking ist dass man keine Gewissensbisse haben muss zahlreich Schokolade zu sich zu nehmen, denn der Körper ist für diese Art von Energie sehr dankbar. Natürlich ist es unumgänglich genau zu prüfen ob auf der zu erwartenden Tour genügend Flüsse den Pfad kreuzen um auch mit Trinkwasser versorgt zu sein. In diesem Fall ist das in ausreichendem Maße der Fall, so dass mir die kleine Waldmaus und die Decke aus Schnee, zwei Halbliter Plastikflaschen, rechts und links am Rucksack befestigt, für den Trip genügen werden. […]

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    Friedensverhandlung und Waffenstillstandsbedingungen.

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    Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den Aufständischen das Feuer gegen das königliche Schloß wieder eröffnet. Um 10 Uhr Vormittags begannen die Truppen den Angriff gegen die Altstadt, da die Waffenstillstandsbedingungen längst von den Aufständischen gebrochen waren, doch gelang es ihnen nicht im Laufe des 5. Mai erhebliche Fortschritte zu machen. Am Abend rückte das erste Bataillon der preußischen Hülfstruppen ein. Am Morgen des 6. Mai setzten die Aufständischen das alte Opernhaus in Brand, welcher sich auch einem Theile der Zwingergebäude mittheilte und die kostbaren Naturaliensammlungen vernichtete. Hierauf erneuerte sich der Kampf mit Wuth. Die Truppen beschossen mit Geschütz und Kleingewehrfeuer die Barrikaden, in denen sich jedoch die Aufständischen mit der größten Hartnäckigkeit behaupteten, so daß die Positionen meist dieselben blieben. Pflugk hatte das Geheime Kabinett durch beständige Erweiterung seiner Befugnisse zur obersten Zentralbehörde gemacht und der Beamtenapparat unter einem Kammerpräsidenten mit loyalen Bürgerlichen besetzt. Ein Bergratskollegium, ein Geheimer Kriegsrat und ein Generalkriegsgericht wurden errichtet. Zu einem wirklichen Absolutismus kam es aber nie. Dies wurde noch 1717 im Streit des Kurfürsten einerseits und des sächsischen Adels sowie des aufstrebenden Bürgertums andererseits deutlich, wobei Anlass der Revolte der Übertritt des Kurprinzen zum Katholizismus war. Der 1724 erstmals in Leipzig gedruckte Codex Augusteus löste die Konstitutionen von 1572, das bis dahin umfangreichste sächsische Werk für Gesetze, Verordnungen, Mandate und Landtagsabschiede, ab und die neue Landtagsordnung von 1728 führte zu einer weiteren Einschränkung der Rechte der Stände. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728. Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 1697 bis 1706 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. August der Starke war es auch, der den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen gestattete; eine große Rolle spielte hierbei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. […]

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    Zwei Bergkegel im Halbdunkel .

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    Da fiel es Cyrus Smith noch ein, im Halbdunkel die große ringförmige Abplattung, auf welcher der zweite Bergkegel ruhte, näher in Augenschein zu nehmen. Bevor er sich zur Ruhe begäbe, wollte er sich überzeugen, ob man rings um diesen Kegel herumgehen könne, für den Fall, daß dessen Seiten zu steil aufstiegen, um den Gipfel selbst erreichen zu können. Der Gedanke hieran beschäftigte ihn unausgesetzt, denn möglicher Weise war der ringförmige Absatz an der Seite, nach welcher sich der obere Kegel neigte, nicht gangbar. Vermochte man aber weder die Spitze des Berges zu erklimmen, noch seine Basis zu umkreisen, so verfehlte man, so lange der westliche Theil der Umgebung nicht zu überblicken war, ja den ganzen Zweck des unternommenen Ausflugs. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Um einem etwaigen Angriff vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Maison wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Maison suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. […]

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    Ausgabe: disclaimer