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Ende und Anfang FKK und

So, wie der Hirsch nach frischem Wasser schreit, so rufe ich, o Herr nach Wolken über dem Meer, nach deiner Güte. Ich ging von dir hinweg so weit, so […] Mehr lesen

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Sieh Spiegel, Blume,

Dort steht ein Bilderkrämer, vom allem Volk umdrängt; vom Faustus hat er Thaten im Holzschnitt ausgehängt. Auf dieser Bilder einem frisst Faust ein […] Mehr lesen

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Wehmut 3

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Ende und Anfang FKK und Hundestrand

So, wie der Hirsch nach frischem Wasser schreit, so rufe ich, o Herr nach Wolken über dem Meer, nach deiner Güte. Ich ging von dir hinweg so weit, so weit, so werde im Verzeihen nimmer, nimmer müde Blickrichtung zum FKK! So, wie der Hirsch am Hundestrand nach frischem Wasser schreit, so rufe ich, o Herr, nach deiner Gnade. Send mir die Fluten der Barmherzigkeit nach Mönchgut, in denen ich mich rein von meinen Sünden bade in tiefer Not! So, wie der Hirsch nach frischem Wasser schreit, so rufe ich, o Herr am Ende FKK, nach deinem Segen. Erlaube mir, mit meinem Herzeleid vor deinem Throne am Anfang Hundestrand tief mich in den Staub zu legen! So, wie der Hirsch nach frischem Wasser schreit, so steh ich am Verschmachten, am Vergehen. Es ist die höchste, allerhöchste Zeit, so laß dich, Herr und Vater, laß dich doch erflehen! Die Gunst ward ihm gewährt, man verband ihm die Augen und ließ ihn niederknien. Hier fragte man ihn auf dem Gerichtswege, ob er lieber von dem ganzen Regiment sechsunddreißigmal ausgepeitscht werden oder auf einmal zwölf Bleikugeln ins Hirn bekommen wolle. In diesem Augenblick kam der König der Bulgaren vorbei und erkundigte sich nach dem Verbrechen des armen Sünders, und da dieser König einen großen durchdringenden Verstand besaß, erkannte er aus allem, was er über Candid hörte, daß er ein junger, in Dingen dieser Welt völlig unwissender Metaphysiker sei, und begnadigte ihn mit einer Milde, die in allen Zeitungen und allen Jahrhunderten gepriesen werden wird. Mit mehr als 1,8 Millionen Einwohnern ist Wien die größte Stadt in Österreich. […] Mehr lesen >>>


Sieh Spiegel, Blume, Kleinod

Dort steht ein Bilderkrämer, vom allem Volk umdrängt; vom Faustus hat er Thaten im Holzschnitt ausgehängt. Auf dieser Bilder einem frisst Faust ein Fuder Heu, das Bild, wie Faust den Rosskamm betrügt, hängt gleich dabei. Und Faustus geht im Zimmer ingrimmig, wild umher. Wer thut mir solchen Schimpf an, solch ungeheuern, wer? Ich, ein gemeiner Gauner, der Gaukelkünste treibt? Ich, Faustus? Der den Geistern der Nacht Gesetze schreibt?! Erstick' die freche Lüge! Weh! Mich erstickt die Scham! Mephisto!!" - und der Diener ist gleich dem Ruf zur Stell' den Mann aus. Er glaubte, sich an diese Szene erinnern zu können. Als ich ihn später auf der Strasse begleitete, bemerkte ich jedoch, dass sein Gang trotz seiner Schnelligkeit etwas hinkend war und dass das Alter trotz des schlanken Wuchses Spuren in seiner Haltung hinterlassen hatte. Sein Anzug machte ihn älter als er war. Der altmodische Rock, den er trug, bewies, wie gleichgültig ihm seine äussere Erscheinung geworden. Bald nachher nahm er Mantel und Hut und wanderte in die Wälder. Auch für Leonardo selber war es ein sehr besonderes Bild. Er war schwarz gekleidet und hatte an seinem Hute einen Flor, der viele unregelmässige Falten schlug. Da war es ihr, als spräche jemand die Zahl drei aus. Nach so vielen Jahren ging er noch in Trauer um seine verstorbene Frau. Zu tragen eine Last und doch einsam zu sein. Der Präsident ließ Caspar ins Staatsgemach treten und kam erst nach einer Weile. Morgen ist ein neuer Tag, nichts muss sich ändern. Dies aber sind nicht die einzigen Besonderheiten des Gemäldes. Hadwiger war jedoch kaum fähig, seine Trauer zu verbergen. Ich möchte nicht in der Haut des Verfassers stecken. Sofort fiel Caspars Blick auf das Napoleonbildnis an der Wand. Ich kenne das auch, dass man einer Illusion nachrennen. Wie wunderlich es war: solche Ähnlichkeit im Ausdruck der stolzabweisenden Majestät und der finsteren Trauer um die anmutig geschwungenen Lippen mit jenem Mann, den er soeben gesehen! Dazu noch der prunkvolle Ornat, Krone, Halsschmuck und Purpurmantel. Caspar war bewegt; eine höhere Welt tat sich ihm auf; am liebsten wäre er hingegangen, um, was an dem Bild gestalthaft schien, mit Händen zu packen und, was ihn so hoheitsvoll daraus anredete, in laute Zwiesprach zu verwandeln. […] Mehr lesen >>>


Wehmut 3

Es waren zwei junge Grafen Verliebt bis in den Tod, Die konnten nicht ruhn, noch schlafen Bis an den Morgen rot. O trau den zwei Gesellen, Mein Liebchen, nimmermehr, Die gehn wie Wind und Wellen, Gott weiß: wohin, woher. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Die vornehmste Sorge Josephs richtete sich fortan auf die Heranbildung eines staatstreuen Klerus, das Unterrichtswesen überhaupt erhielt eine den Staatszwecken ausschließlich dienende Richtung. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Das kirchliche Territorialsystem aber, das J. gegründet hatte, vermnochten die deutschen Bischöfe nicht zu erschüttern. 1781. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Zu den neuen Diözesaneinteilungen in Österreich gewann J. schließlich die Einwilligung der römischen Kurie, als er den Besuch des Papstes schon 1783 unerwartet in Rom erwidert hatte und nun dafür sorgte, dass der Bruch mit Rom nicht allzu tief und nachhaltig werde. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. […] Mehr lesen >>>


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