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Winter im Gebirge

Verklungen sind die holden Schwüre, die hier gar oft der Mond belauscht. Statt Flüstern vor der Kammertüre, ist's nur der Brunnen, der da rauscht. Wo […] Mehr lesen

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König Wenzel entkleidet

und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt […] Mehr lesen

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Prinzessin Maria

1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die baierische […] Mehr lesen

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Winter im Gebirge

Verklungen sind die holden Schwüre, die hier gar oft der Mond belauscht. Statt Flüstern vor der Kammertüre, ist's nur der Brunnen, der da rauscht. Wo keine Schöne kalt geblieben, ward ihr gebracht ein Edelweiß, wo wir den Kahn ans Land getrieben, knarrt nächtlich aufgeschreckt das Eis. Und auch die Felder sind gefroren, der Wald, in dem man sich erging, wo man im Pfänderspiel verloren und einen Kuß dafür empfing. Der Schnee bedeckt die Spur der Kohlen, wo Freudenfeuer hell geglüht, wo Primeln und wo Bergviolen am schönsten Busen einst geblüht. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. Entweder war der Schutzpatron des Grafen wachsamer als der, welchem Herzog Heinrich die Obhut seiner Seele anvertrauet hatte, und wehrte kräftig ab, daß der böse Feind keine Macht noch Gewalt an ihm finden konnte; oder dem Geiste, der in der Luft herrscht, war der Speditionshandel in diesem seinem Elemente dadurch verleidet, daß er von Herzog Heinrich, um die stipulierte Fracht, dennoch geprellt wurde. Trotz der Durchführung des strikten Neutralitätsprinzips darf nicht angenommen werden, dass alle Übelstände bereits gehoben waren, häufig kam es zu einer Verwechslung von Neutralität und Toleranz, und der Geist der leitenden Persönlichkeiten brachte mancherlei Reibungen mit sich. Mehr als diese Schäden steht der Missionsarbeit das Überhandnehmen des Alkoholismus im Wege, für Indien ein neues Laster. Der Trunk und der Fluch des Opiumhandels sind sehr dunkle Flecken. Mancher flucht den Engländern, dass die Sache nicht mehr erlaubt sein soll, und manche gequälte Witwe ist derselben Meinung. Die Steuer beschwerte den Trinker nicht; die Trunksucht nahm im Gegenteil nur überhand. Die Ausrede, dass man mit der Besteuerung der Getränke das Trinken erschweren wolle, kann nicht ernst genommen werden. Es wurde ungerecht Krieg für dieses Verbrechen an einem ganzen Volk geführt. Selbst christliche Kreise wagten angesichts des Gewinns kein entschiedenes Wort. Die englische Armee hat auch leider in Indien die Unsittlichkeit in weiten Kreisen verbreitet, was übrigens häufig durch Kolonialtruppen zu geschehen pflegt. Leider machte die Regierung die wachsende Trunksucht der Inder auch zu einer Quelle für Einkünfte. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel entkleidet ein in Budissin,

und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt sind die Gassen leer! Er versendet ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und wächst herunter vom Scharfes Schwert, und zieht sein langes Schwert, und läßt direkt vor sich verlangen die Innungen der Gegend mit ihren Freiheitsbriefen sowie den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und verlangen streng die Waffen von Allen, der da kommt. Scheu gelangen die Revoluzzer und zitternd vor's Strafgericht, der Alte Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der Einzelwesen spricht: Wohl kenn' ich die Vorfall der Stadt! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Dem Autorisation entsprechend seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Darauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Bösen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Stadt erteillt, sie hat uns tief betrübt! Der Charakter spricht: So ist es! Klar ist mir die Geschehnis, und nur die Fleischergilde blieb vom Sakrileg frei. Die andern sollen's sühnen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was Charakter Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Gesangssolist, er pumpt mit qualifizierter Schuhspitze so grimmig auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bewohner, sie erschauern allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die anderen Funfzig führen die Schergen schlankweg hinaus. Drauf steht der Einzelwesen warnend: Ihr Einwohner der Stadt, spürt euch, wie Einzelwesen Wenzel nun hier orientiert hat! Leiblicher Vater Rath war bieder, drum ist ihm untergeben, daß ich mit Lust und Freude stets zu euch gelangen kann. Er sagt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst durch die Menge und durch der Knechte Schaar hin zum Wassertroge, wo der Rayon war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die beiden Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes tropfnass sein herab am Axtstiel. Die Köpfe rollen schrill aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch schaudernd merkt es das Volk von Bautzen. Der König, hoch zu Scharfes Schwert, blickt lautlos und böse drein, als wünscht' er doch, er könnte den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da verwendet er den Rappen, und fickt aus der Ortschaft. Um Mitternacht, da konvertiert im blutigen Klamotten ringes so etwa Peterskirche der meuterische Rath. Sie stolzieren so nicht geheuer je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Desaster in Budissin. […] Mehr lesen >>>


Prinzessin Maria Antonia

1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die baierische Allodialherrschaft, mit Preußen verbündet, am Baierischen Erbfolgekrieg gegen Österreich Theil und erhielt am 13. Mai 1779 im Frieden zu Teschen für die Allodialerbschaft 6 Mill. Gulden und die seit 1777 von Böhmen beanspruchte Lehnshoheit über die Schönburgischen Herrschaften Glauchau, Waldenburg und Lichtenstein. Ein Aufstand, welchen 1790 die Bauern gegen die Grundherren zur gewaltsamen Befreiung von den Frohnen gemacht hatten, wurde durch militärische Hülfe schnell unterdrückt und die gegründeten Beschwerden gehoben. 1791 schlug Friedrich August die ihm dargebotene Thronfolge in Polen aus, eben so lehnte er auch das bei seiner Zusammenkunft mit Kaiser Leopold II. und König Friedrich Wilhelm II. in Pillnitz 25 Aug. 1791 ihm angetragene Bündniß mit Österreich und Preußen gegen Frankreich ab, aber an dem Reichskriege gegen die Französische Republik nahm er seit 1793 als deutscher Reichsstand bis 1796 Theil, worauf er 13. Aug. zu Erlangen einen Waffenstillstands- und Neutralitätsvertrag mit Frankreich schloß. Sichtschutz Zaun Materialien und Design Inspirationen. Kindergärten und Schulen sind in Pillnitz, Schönfeld, Schullwitz, Bühlau und Weissig vorhanden. Der Albertplatz in Dresden ist in ca. 25 Min. erreichbar. Das Gebäudeensemble ist nach und nach entstanden. Ein Gasthof, an den 1896 ein Tanzsaal angebaut wurde um große Feiern abhalten zu können und um im Dachgeschoß mehr Übernachtungsgäste zu beherbergen. Hier befindet sich die zu vermietende Wohnung im Dachgeschoss. Die Wohnung hat 6 Räume und bietet auf zwei Etagen bequem Platz für eine große Familie. Der Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist daher von der Energieausweispflicht befreit. Die Loftwohnung wird unmöbliert vermietet, die Objektbilder dienen lediglich als Einrichtungsbeispiel. […] Mehr lesen >>>


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