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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben


Über Sternen

Er kann froh den Blick erheben, Denn er ist ein braver Mann, Ewig, ewig wird er leben, Über Sternen wird er schweben, Denn auch er hat recht getan! Ruf-Freund-Tugend-Unschuld Gekränkte Unschuld Teurer […] weiterlesen =>

Rathausturm Dresden - 7sky Internet Zeitung - .

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Der Rathausturm Dresden ist 100,20 Meter hoch, mit einer Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe. Die Rathausturmuhr hat einen Durchmesser von vier Metern. Der goldene Rathausmann auf dem Turm hat vom Sockel bis zur Krone eine Höhe von 5,05 Meter. Vom Frühjahr bis Herbst laden Aussichtsplattform sowie die Turmstation im 7. Obergeschoss und das Turmkabinett im 11. Obergeschoss Dresdner und Gäste der Stadt ein. Von der Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe bietet sich ein Ausblick auf ganz Dresden, die Flusslandschaft der Elbe und bei guter Sicht bis in die Sächsische Schweiz. Auf Höhe der Aussichtsplattform befinden sich 16 übergroße Sandsteinfiguren. Die Statuen aus Sandstein stellen 16 Tugenden dar (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden): Güte, Weisheit, Aufopferung, Stärke, Beharrlichkeit, Mut, Treue, Glaube, Frömmigkeit, Barmherzigkeit, Hoffnung, Liebe, Klugheit, Wachsamkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Ähnliche Schwankungen zeigten Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus als die Geschichte von dem kleinen Räubermädchen. […]

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    Business News World

    Herzog August, Administrator

    Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann Georg II. noch Thomasbrück, Röblingen, Laucha, Mücheln und Kindelbrück, die Klöster und […] weiterlesen =>


    GO-NEWS science+business

    Aber, Tom, das

    ist doch Unsinn; wozu sollen wir die Leute warnen, daß etwas los ist? das ist doch ihre Sache - sie sollen […] weiterlesen =>


    Kniehang im

    Ich wollte, ich wär eine Fledermaus, eine ganz verluschte, verlauste, dann hing ich mich früh in ein […] weiterlesen =>


    Gärtnerin Gertrud

    Gertrud, erste Gärtnerin, warum im weißen Kleide? Weit besser wär' nach deinem Sinn ein Kleid von grüner […] weiterlesen =>


    Der Maler 1

    Aus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren […] weiterlesen =>

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    Volksleben, Tänze, Zigeunertreiben, blutigen Stierkämpfe und Hingabe der Frauen.

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    Man hat in Spanien immer das Gefühl, daß es eine Weltmacht war; häufig begegnet man noch dem Flitter vergangener Größe. Interessant ist das Volksleben, die Tänze auf öffentlichen Plätzen, das Zigeunertreiben, das Aufregende der blutigen Stierkämpfe, die Hingabe der Frauen, die klangvolle Sprache, die äußerste Lebendigkeit in der Komödie und Posse, die Gastfreundschaft, dazu die Fülle der Abenteuer, deren man dort mehr erleben kann, als in anderen Ländern. Vom Wissen zur Lust, endlich mehr wissen für Frauen. Das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräte, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses quators einer Welt im kleinen, herrschte. […]

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    Ausgabe: furcht-und-angst-zukunft-sorge