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Polnischkurse als

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Grafen von Ruppin.

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Auf der Jagd war es auch, wo ihn die tödliche Krankheit befiel. Verschiedene seiner Hofleute rieten zu einem Arzt, aber in Neuen-Ruppin war keine ärztliche Hilfe zu beschaffen (die Städte Ruppin, Wusterhausen und Gransee hatten seit 1466 einen gemeinschaftlichen Bader) und einen Arzt von Berlin herbeizuholen, dazu war man bereits zu arm. Das Fieber wuchs, und um es zu bekämpfen, heizte man, similia similibus, das Zimmer des Kranken wie einen Backofen und gab ihm Met und Wein. Er starb schon nach wenigen Stunden. Die alte Gräfin, Anna Jakobine (gest. 1526), die ihn unbeschadet ihrer Herrschsucht von Herzen geliebt hatte, war untröstlich über den Tod des Enkels, und die Mönche in Ruppin beklagten den Verlust. Grabmal Entwurfszeichnungen wurden lediglich acht ausgeführt. Eine Gruppe dieser Entwurfsarbeiten sind augenscheinlich Denkmale für die Helden der Befreiungskriege. Eine Zeichnung für ein Grabdenkmal mit der Aufschrift Theodor könnte für den 1813 gefallenen Theodor Körner gedacht sein, ein anderes widmete der Maler der 1810 verstorbenen Preußenkönigin Luise. Dafür gab es keine Auftraggeber. Es war um 1800 durchaus üblich, Denkmale zu Ehren der neuen bürgerlichen Helden oder Dichter zu entwerfen, als Empfehlung in der Literatur für die Gestaltung von Landschaftsgärten. In der Romantik wurden die Denkmale, die bislang in den Gärten der Fürsten ihren Platz hatten, verbürgerlicht und in den städtischen Arealen aufgestellt. Eine andere Gruppe bilden kleinere Grabmale für Grabanlagen auf Dresdner Friedhöfen, die man als weniger ambitionierte Lohnarbeiten ansehen kann. Das einzige ausgeführte Denkmal ist das für den 1818 verstorbenen Pastor der Neubrandenburger Marienkirche Franz Christian Boll. Um die Gefahr abzuwenden, packte der athletisch starke Schornsteinfeger den Grafen, den der Lachkrampf überdies wehr- und willenlos machte, hob ihn wie ein Kleiderbündel auf, stopfte ihn wieder in den Kamin hinein und ließ ihn am Seil hinunterrutschen. Zumindest blieb er sein ganzes Leben lang ein reicher Mann, der in Ruhe und Luxus auf Jamaika lebte. […]

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    Montagmorgen, bleischwere

    Vom Berge Vöglein jetten Und Wolken so blitzschnell, Sorgen überfliegen Die Vögel und den Sturm. In einigen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Gebirge merklich feststellbar. Der […] weiterlesen =>


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    Friedhof,

    Raschelnde Rosen an Perlendraht, Badepüppchen im Heiligenstaat, Gruftkapellchen mit Polstersitzen, leinene […] weiterlesen =>


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    Kalte Jahreszeit, Minuten, Millisekunden, Geschichte.

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    Die Abstraktion verstreicht stets schneller, die Min entfliehen, unbarmherzig von der Fahne gehen die letzten Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Geschichte. Wer im Übrigen einen Begriff davon haben will, wie viele von ihnen im endgültigen Zustande einen Winterschlaf fixieren, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifheit noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unterm dürren Laube nach, das sich seit Altersjahren zusammengeballt hat, oder unterm trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer möglichst freien Stelle wachsen, oder unter Edelsteinen und vergleichbaren Orten, welche dem scharfen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine ungeahnte Mannigfaltigkeit von Käfern und Flattern, Wespen und Einen Sockenschuss haben, Wanzen und auch Ungeziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herumspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so rasch wie möglich seinen Blicken abermals zu abluchsen. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Krabbeltier ohne Beine und andere Überreste würden glauben durchführen, daß man hier in einen großen Beisetzung platz dieser mini Wesen kommen sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Ich recherchierte mir die Andere nebst der französischen und beliebten Ausdrucksform noch etwas erfahren zu tuen, und ich brachte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, nachdem ich einen Winterzeit dort zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu beugen. Man setzt eine Ehre darin, erst darüber hinaus der Schneelinie, wo das Menschliche endet, recht frei und einfach zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Mitgefühl der Menge in Beschlag nehmen, erliegt man der Verlockung, sich selber zur Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Ahnung, statt dessen der Stolz zu steigen gebietet. Er hat nie einen Moment sich in eine größere Wärme oder Kälte als die, die er empfand, rein schreiben können oder möchten. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Gelassenheit des Weltmanns. […]

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    Ausgabe: leben-glut-sternwelt