Flugzeug Flieger fliegen - Zeppelin Ballon fahren - Sonne Mond Sterne - Wolken Himmel himmelblau - Wind windstill Sturm .

Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben


Private Sprachschule in

Stellenangebote für freiberufliche Lehrkräfte, insbesondere Englischlehrer, an privater Sprachschule in Berlin, gern auch geeignete Studenten und Muttersprachler, für zahlreiche Sprachkurse in allen […] weiterlesen =>

Seligkeit und doppelt geküßt.

Ausflugsziele | Comments

Wir haben geschwelgt in heißem Genuß, als gält' es ein ewiges Meiden, und doppelt geküßt jeden feurigen Kuß, alswär' es der letzte vorm Scheiden! Bei dem die Minne am längsten wohnt, nicht der mag am besten fahren - wir haben genossen in einem Mond die Seligkeit von Jahren! Flockge Wolkenflöre spinnen Still sich um den Abendstern,Und nach weichem Kuß zerrinnen Die vom Wind gewiegten fern. Der Orangenblüten Düfte Schweben gaukelnd um den Baum, Schwingen jäh sich in die Lüfte Und verflattern gleich dem Traum. Aus der Urne strömt die Quelle, Stürzt und schäumt von Stein zu Stein, Bis im Becken sich die Welle Zitternd lullt im Schlummer ein. Leises Flüstern, holdes Kosen, Glühnde Bitte, mattes Nein, Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein. Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern, Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchtern Aus unheimlich frohem Kreis. Pinienwälder, Springquells Rauschen, Sternenblühnde Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschen Gegen blöden Druck der Hand. Über öde Flugsandhügel, Wo der Wind die Wolfsmilch weht, Und der Mühle träger Flügel Sich im Schwunge klappernd dreht, Wo die Kiefernadeln fallen, In dem weichen, knarrnden Sand, Möchte gern der Ärmste wallen Ach! Auf Wiedersehen, sprach ich, indem ich mich sanft aus ihren Armen wand. Schwüle geht im Herzen um, Weil ich deinen Kuß noch fühle. Mit vielen Gezelten liegt auf diesem Berge Titus künftige Schar. Sie hat ihm geglaubt, wenn sie fragt, spielt er dann taub. Es rauschet Deiner Straßen Tumult fröhlicher mir, als die See. dort schlich er Hand in Hand. Hierbei ist es weltbekannt, daß (ein Kuß) mit dem knospenartig gespitzten Munde aufgedrückt wird. Nun werden die verschiedenen Küsse je nach der Art aufgezählt, wie man je nach den mannigfachen Stellen das Greifen (der Lippe) vornimmt. Fahl wird auch dieser Tag veralten, Und weh zerstäuben muß dies Licht. […]

Read more…


    Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /home/7sky-deu/public_html/himmel-deutschland/google/kopf-fuss.htm on line 135
Business News World

Eine Schlange! rief Joe

und Kennedy griff nach seinem Carabiner. Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts. Er kam bald an eine Lichtung, auf der man ihn ganz sehen konnte. An seiner riesenhaften Gestalt erkannte der […] weiterlesen =>


GO-NEWS science+business

Fremdling

Geschlechtern vor Poseidons Zornesworten: Wer nie auf ausgestreckten Klippen kniete, blieb Fremdling dem […] weiterlesen =>


Englisch lernen im

Englisch Gruppenunterricht in Berlin für Anfänger und Mittelstufe. Die Englisch-Aufbaukurse unserer […] weiterlesen =>


Business English

Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache bzw. Berufssprache - Verhandlungssprache - […] weiterlesen =>


Deutsch-Nachhilfe

Einstufung des aktuellen Kenntnisstandes der Schüler zu Beginn der Deutsch-Nachhilfe und Analyse der […] weiterlesen =>


Lehrgangsgebühren

20,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt 20 Unterrichtseinheiten (je 45 […] weiterlesen =>

Marketing Tourismus & Reise News World

Nur die Lippen im Traum gesehn.

Uncategorized | Comments

Dein Angesicht so lieb und schön, Das hab ich jüngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so schmerzenbleich. Und nur die Lippen, die sind rot; Bald aber küßt sie bleich der Tod. Erlöschen wird das Himmelslicht, Das aus den frommen Augen bricht. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ein Traum was sich bei näherer Bekanntschaft mit der Südsee der Traum von diesem großen Festland in eine Menge größerer und kleinerer Inseln auflöste, bewahrte wenigstens Australien in seinem Namen die alte Bezeichnung. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. […]

Read more…

Ausgabe: lieben-dank-grab-freunde