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Volk der Männer im

Italien aber ist ein Volk der Männer geworden, ein Hort des freien Mannes! Hier schrieb die Verfasserin ihren Reisebericht, fügte demselben aber noch […] Mehr lesen

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König Wenzel entkleidet

und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind […] Mehr lesen

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Warst eben aus der Kirche gekommen, das junge Herz noch heilig beklommen, aber doch wieder weltlich so weit, daß du mir zur linken Seit brav Brötchen […] Mehr lesen

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Volk der Männer im Frühling

Italien aber ist ein Volk der Männer geworden, ein Hort des freien Mannes! Hier schrieb die Verfasserin ihren Reisebericht, fügte demselben aber noch einen grösseren Anhang bei, der über die Riten und Ceremonien der Kirche von Jerusalem den Adressatinnen die eingehendste Mittheilung macht. Es lebe Italien, mit den verfallenen Gebäuden aller Art; zuweilen ein Rathaus, zuweilen eine Wache, zuweilen ein Wohnhaus, zuweilen ein Château mit einem von Unkraut überwucherten Garten, reich an Löwenzahn und überwacht von Türmen mit Kerzenhütchen-Dächern und kleinen blinzelnden Fenstern. Was ein Staat war, hatte er uns nie erklärt, aber das Leben holte das rasch ein. Wenn man zum Beispiel in die Pyrenäen fahren will, braucht man einen Paß. Sie ist ganz angefüllt mit Fünf-Franc-Stücken. Ein Gemurmel der Bewunderung rauscht durch die Schar der Knaben. Und die Hexenrichter waren keine schwarzen schleichenden Schufte, wie der aufgeklärte Liberalismus sie so oft abgebildet hat – es waren anständige, reputierliche Leute, mit einem ordentlichen Studium hinter sich, einem festen Pflichtenkreis um sich, einer geachteten Laufbahn vor sich. Die Zimmer sind im ersten Stock, außer der Kinderstube für die Nacht, einem großen öden Saale mit vier oder fünf Betten darin! Durch einen dunklen Gang, zwei Stufen hinauf, vier hinab, an einem Brunnen vorüber, über einen Balkon und in die Tür neben dem Stall. Das ist eine Hinterlassenschaft für Kinder und Kindeskinder. Die ganze Reisegesellschaft ist in Bewegung. Vorzüglich der wackere Kurier ist überall; er sieht nach den Betten, muß sich von seinem lieben Bruder, dem Wirt, Wein die Gurgel hinabgießen lassen und findet Gurken – immer Gurken; weiß der Himmel, wo er sie findet –, mit denen er herumgeht, eine in jeder Hand, wie einen Marschallstab. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel entkleidet in Budissin,

und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt geradewegs vor sich fordern die Innungen der Gemeinde mit ihren Freiheitsbriefen und auch den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs große Beil gestemmt, und verlangen streng die Handwerkswaren von Allen, der da kömmt. Bedenken kommen die Aufständischen und zitternd vor's Strafgericht, papa Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der König spricht: Wohl kenn' ich die Vorgang der Gemeinde! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Region erteillt, sie hat uns tief traurig! Der Einzelwesen spricht: So ist es! Ich weiß die Rebellion, und nur die Fleischerinnung ist von dem Kirchenschändung frei. Die andern sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Gesangssolist, er pumpt mit fachkundiger Schuhspitze so verbissen auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Visage wird so bleich, die Lippe schäumt, die Einwohner, sie unter der Kälte leiden zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig zur Rangfolge haben die Schergen geradlinig hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Region, merkt euch, wie Einzelwesen Wenzel jetzt hier orientiert hat! Der alte Rath war unauffällig, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Aufmerksamkeit immer zu euch gelangen kann. Er sagt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt aufwärts zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst durch die Zahl und anhand der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Region war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Kaufhaus, und Ströme Blutes tropfnass sein herunter am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch zitternd merkt es das Volk von Bautzen. Der Charakter, hoch zu Rosse, blickt still und widerwärtig drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da verwendet er den Hengst, und fickt durch die Horizont. Um Mitternacht, da verwandelt im blutigen Ornat ringes circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so beklemmend je zwei im Kontext hin, und ihr Scheinen deutet Unheil in Bautzen. […] Mehr lesen >>>


Konfirmation

Warst eben aus der Kirche gekommen, das junge Herz noch heilig beklommen, aber doch wieder weltlich so weit, daß du mir zur linken Seit brav Brötchen schmaustest am Frühstückstisch, und nach dem Brötchen frech und frisch das größte Stück nahmst von der Torte. Zur Rechten mir sprach würdige Worte der Großpapa. Ihm hatte vor allen des Herrn Pastoren Text gefallen: Der Glaube macht es, der Glaube allein. Des sollen wir denn getröstet sein, nicht lassen durch Spott und Hohn uns rauben den wahren, einfältigen Christenglauben. Joannis, welche der berühmte Maler Joannes Herbst von Straßburg verfertiget, da ist zu sehen die Bildnuß des h. Martinum, welcher mit dem bloßen Degen ein Trumm von dem Mantel schneidet, den armen nackenden Bettler damit zu bekleiden. Nachdem er aber das ganze Bild von einander eröffnet, so findet er, daß Argwohn Narrgwohn ist, er find't daß er eine gute Sach für etwas Böses geurtheilet: er find't den h. Barbaram enthaupt hat! Ich weiß selbsten einen, welcher wegen des blöden Gesichts 2 Geistliche für einen Galgen angesehen, ja er hat noch um etwas Namhaftes gewettet, alldort auf dem Feld sey das hohe Gericht mit 2 Säulen; nachdem er aber besser hinzu genahet, hat er wahrgenommen, daß es 2 Geistliche gewesen, welche gar andächtig mit einander das Brevier gebetet. O wie oft geschieht es, daß man etwas Gutes für Böses haltet! Holla, sagt er, der ist gewiß der Schelm, welcher meine Patroninn die farbenfrohe Schönheit des Herbstes in die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. […] Mehr lesen >>>


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und that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, und die Aepfel […]

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und der klebrigen, welche sich dem unerschrockenen Cyrus Smith so innig angeschlossen hatten, jetzt, da es unmöglich schien, ihm Hilfe zu bringen. Entweder hatte der […]

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