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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben


Englisch-Gruppenunterricht,

Lernende, die das Ziel haben, allgemeine Grundkenntnisse in der englischen Sprache in Wort und Schrift zu erwerben, ohne dass eine spezielle Ausrichtung des Sprachunterrichts notwendig ist, können an unserer […] weiterlesen =>

Schloss Wackerbarths Ruh - Dresden / Radebeul.

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Schloss Wackerbarths Ruh an der Straße von Dresden/Radebeul nach Meißen ist umgeben von Weinbergen der Lößnitz. Schloss Wackerbarth wurde von 1728-1730 dem Ende der Barockzeit nach Plänen von Landesbaumeister Johann Christoph Knöffel als Alterssitz für den Reichsgrafen Christoph August von Wackerbarth einen Minister von August dem Starken erbaut. 1853 wurde das Hauptgebäude teilweise umgebaut. Das von Matthäus Daniel Pöppelmann errichtete achteckige Belvedere auf halber Höhe ist durch eine Freitreppe mit dem Palais verbunden. 1925 wurde in Radebeul das Staats-Weingut gegründete. 1952 entstand der VEG Weinbau Radebeul. Bis 1957 wurden dort Weine gekeltert, 1958 begann die Herstellung von Sekt. Ein leises fernes Donnern tönte je und je herüber, schwach und von fremdartigem Klang, als ob irgendwo weit weg die Wälder und Berge im Schlafe sich regten und schwere, müde Traumworte lallten. Es ist nichts, um es mit Worten zu sagen, aber es lebt noch unverloren in mir weiter, und ich könnte, wenn es dafür eine Sprache gäbe, jede in die Dunkelheit verlaufende Bodenwelle, jedes Wipfelgeräusch, die Adern der entfernten Blitze und den geheimen Rhythmus des Donners noch genau beschreiben. Der laue Wind tat mir wie eine Mutterhand, vor dem hochgelegenen Fensterchen flüsterten und dunkelten die großen, runden Kastanienbäume, ein leichter Felderduft wehte hin und wieder durch die Nacht, und in der Ferne flog das Wetterleuchten golden zitternd über den schweren Himmel. So eine Nacht möchte ich noch einmal haben. Ich will es dir gestehen, Octavia: niemals ist in einem einzigen Begattungsakt mein Liebesheiligtum mit so viel Wonne überströmt worden. Er fühlte, wie ich meine Seele verhauchte und kam in glühender Brunst mit noch schnelleren Stössen meiner Wollust zur Hilfe. Wonne: Sinnlos vor Wollust rief ich aus: Ich sehe den Himmel! ich sehe den Himmel offen! Und im selben Augenblick öffneten sich meine Schleussen und mein Saft strömte hervor. Sein Samen mischte sich mit dem meinigen denn auch Rangoni spritzte. Vier mal ergoss ich mich in vollen Bächen, während mein Reiter unaufhörlich seinen glühenden Saft spritzend, alle Fiebern meines Schosses auf den Gipfelpunkt der Erregung brachte. Endlich nahte dieser Kampf sich seinem Ende. […]

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    Ohne Kraft vermag die Wo

    Nur karge Mitleidszähren zu schenken; Dann schleicht sie trübe weiter, Ohne Kraft zu tränken. - Selber arm und traurig, Folg ich der weinenden Wolke Und denk an arme Leute Und leide mit meinem Volke. […] weiterlesen =>


    GO-NEWS science+business

    Veilchen

    Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen […] weiterlesen =>


    Privatunterricht

    Vermittlung qualifizierter Lehrkräfte unserer Sprachschule für Einzelunterricht (Sprachkurse, […] weiterlesen =>


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    Englisch-Einzelunterricht für 2 und mehr Personen als Privatkurs bzw. Individualkurs: […] weiterlesen =>


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    12,00 Euro pro Schulstunde (= 45 Min.) bei Vereinbarung von insgesamt 30 Schulstunden, d.h. die Gesamtgebühr […] weiterlesen =>


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    Deutsch-Gruppenkurse als kompakte Deutschkurse, ca. vierwöchige Intensivlehrgänge, Grundkurse und […] weiterlesen =>

    Marketing Tourismus & Reise News World

    Die Fahrt des Lebens.

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    Goldbeglänzt von Abendglut träumt das Meer in Frieden; lieblich tanzen auf der Flut singende Sylphiden. Fremdmelodisch klingt ihr Wort, lockend ihre Töne, und du stehst an Schiffesbord, lächelst ihrer Schöne, wie sie matt vor dir entstehn, leuchtend sich entfalten, grüßen und - vorübergehn, wechselnde Gestalten. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut. * Expedition * Die Schlüsselsuche * Engelland * Nachtmeerfahrt * Was heut und morgen sturmbeschwingt Uns auf dem Eisen fliegend bringt Vom alten trauten Nachbarort, Wie von der Erde fernstem Port, Das kommt zumal nun Troß um Troß, Zu Fuß, zu Wagen und zu Roß, Und durch des Volkes wogend Meer Rauscht es von allen Seiten her. Die Reibung der Triebräder wächst aber bloß mit dem auf ihnen lastenden Gewicht; bei großer Steigung müssen daher die Lokomotiven sehr schwer sein, und da jede Lokomotive nicht nur den angehängten Zug, sondern auch sich selbst den Berg hinauf schaffen muß, beeinträchtigt letztere Arbeit die Nutzleistung in hohem Grade. Das Expertenteam der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim untersucht unter anderem die Abläufe im Gehirn, die sich bei klassischen Sucht­erkrankungen und bei Adipositas ähneln. Die Forscher haben beispielsweise herausgefunden, dass der Konsum zuckerhaltiger Nahrung das sogenannte Belohnungssystem aktiviert. Ähnlich wie bei Alkohol oder Drogen löst vor allem der chemische Botenstoff Dopamin ein angenehmes Gefühl aus. […]

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    Ausgabe: menschen-zeiten-schicksal-seele