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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben


Einzeltraining

Unsere Sprachschule in Berlin-Mitte mit hellen, zweckmäßig ausgestatteten Schulungsräumen befindet sich in sehr verkehrsgünstiger Lage Berlins und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut […] weiterlesen =>

Regen ist mein Wein.

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Der Regen hält noch immer an! So klagt der arme Bauersmann; Doch eher stimm' ich nicht mit ein, es regne denn in meinen Wein. Denk' nur, sie saufen meinen Wein: Das müssen wohl Gespenster sein. Der Jüngling wendet nichts dawider ein; doch wünscht' ich eins davon zu sein. Der Alte weiß nicht, was manche Nacht in meiner Tochter Kammer sein Wesen hat, bald seufzt, bald lacht; oft bringt mirs Angst und Jammer. Ich weiß, das Mädchen schläft allein; drum müssen es Gespenster sein. Meine Fenster ich befragen muß, Weil wie Schemen und Gespenster Blind vor Sorge ich im Dunkel ging. Liegt am Fluß der Berge grüner Ring? Spüre nichts als nur den Gram, Der mir wie ein grauer Star Alles Licht im Auge nahm. Damit sie wieder in schlechten Stücken auftreten konnte, um in einem Jahr rückfällig zu werden? Isolde versichert, ihm folgen zu wollen, wohin er auch gehe. Ich gedachte, daß ich niemals von dieser Krankheit würde befreiet werden, wo ich nicht den Ort verließe, wo diese bösen Geister regiereten. Dann aber stellt sich Tristan der Realität und fasst den Entschluss, Isolde um ihrer beider Geheimnis willen in das Wunderreich der Nacht, in den Tod, vorauszugehen. In diesem Augenblick überraschen sie Marke und sein Hofstaat, vom Verräter Melot angeführt. Wir andern hatten dieses kaum gehört, als wir mit ihm einstimmten und dieses eben mit einem so heftigen Geschrei wiederholten. Sie waren soviel eifriger im Beten, weil sie bisher die Gottesfurcht ziemlich versäumt hatten und glaubten, daß sie nun deswegen sollten gestraft werden. Jedes Privilegium wird ein Staat im Staate und beweist die Krankheit der Gesetze. Weiß kaum, daß ich einmal sehend war. Magister Peter, welcher ehedem an diesem Orte Prediger gewesen war, und den sie als einen andern Chrysostomus ansahen. Wie endlich derselbe anbrach, so entdeckte sich das ganze Rätsel zu unserer gemeinschaftlichen Beschämung. Ist' noch Frühling vor der Tür? Da hatte er nun diese Mannheimer Schauspielerin, die Kokainistin, mit opfervoller Bemühung von ihrer Leibes- und Geistesvergiftung befreit. 1470 bis 1474 sowie 2003 als Nr. Aber wer denkt an Bürgerpflicht, wenn sie der Staat nicht ordnet? Furcht und Angst hatten uns so sehr eingenommen, daß uns der kalte Schweiß ausbrach, und wir waren sonst auf nichts bedacht, als uns auf Gnade oder Ungnade zu ergeben. […]

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    Herzog August, Administrator

    Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann Georg II. noch Thomasbrück, Röblingen, Laucha, Mücheln und Kindelbrück, die Klöster und […] weiterlesen =>


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    Goldnes Licht über

    Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost […] weiterlesen =>


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    Türkischunterricht für Lernende mit spezifischen Schwerpunkten und Zielstellungen. Der individuelle […] weiterlesen =>


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    Dachdeckermeister Claus Dittrich GmbH und Co. KG, Photronics MZD GmbH, Lobbe Industrieservice GmbH und Co […] weiterlesen =>


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    Volksleben, Tänze, Zigeunertreiben, blutigen Stierkämpfe und Hingabe der Frauen.

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    Man hat in Spanien immer das Gefühl, daß es eine Weltmacht war; häufig begegnet man noch dem Flitter vergangener Größe. Interessant ist das Volksleben, die Tänze auf öffentlichen Plätzen, das Zigeunertreiben, das Aufregende der blutigen Stierkämpfe, die Hingabe der Frauen, die klangvolle Sprache, die äußerste Lebendigkeit in der Komödie und Posse, die Gastfreundschaft, dazu die Fülle der Abenteuer, deren man dort mehr erleben kann, als in anderen Ländern. Vom Wissen zur Lust, endlich mehr wissen für Frauen. Das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräte, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses quators einer Welt im kleinen, herrschte. […]

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    Ausgabe: nacht-schlummer-kummer-fremde