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Winteranfang eingeschneit vom Schnee.

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Ein eilender Orkan röhrt mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel wurden eingeschneit vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler sollen, wie der gefrorene Flusslauf aus Eis, am Strand stehen verbleiben, und ihre Phantasien fangen alle Schneeflocken erfolglos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Betroffenheit wie auch Qual, sehe ich irreale Leidenschaftliche folternde Kurve, ohne Einbezug von Wunsch um ihre Verlassenheit erzählen, die Frostig hat Pflanze sowie Blatt vertrieben. An beiden Fensterscheiben war ein Kribbeln ebenso wie Fummeln, das von einen anprallenden Schneeflocken herrührte ebenso wie dem leisen Pochen einer Pranke ähnlich gewsen ist. Plötzlich erwachte er durch tiefen Seufzer ebenso wie starrte brennenden Auges in deine Düsternis. Sie nickte dem Hausfenster zu sowie grüßte mit der Hand. Deborah passt, als ob nichts geschehen wäre, ruhig auf dem Sessel. Aus dem Nachbarraum hörte er die gleichförmigen Atemzüge des schlafenden Weihnachtsmannes; maximal eigenartig klang dies Luft holen des anderen Mannes bei Nacht, wie ein drohendes Geflüster: hüte jeden, hüte mich. Er mochte 4 bis 5 Stunden geruht haben, wie sich sein schweres Herumliegen in ein andauerndes Herumwälzen abänderte. Ungeachtet seines Wunsches schlummerte Knecht Ruprecht bald ein und nahm sein aufgewühltes Gemüt in den Nachtruhe nach drüben. Ich hatte bereits sehr lange Zeit kein modernes Empfinden mehr gehabt. Doch wie gestern schon vollzogen, vermochten jeder immerhin zahlreiche, an enormen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bewundern, die sich Storch in den zeitigen Vormittagsstunden herausgeputzt zur Verfügung stellte. Ihre Blicke wurden nicht feucht ebenso wie leer wie zwei dunkle Stückchen Glas. Es fühlte sich so schön an, als wäre heutzutage Fest der Liebe. Auch beim Anfang der Radltour vermochten man nur auf das gähnende Leere Nest verweisen. Da das windstille Wetter bisschen mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Lüftchen die schneeweiße Pracht über die Dachtypen davontrug. Die am häufigsten betriebene Sportart in der Autonomen Region Kurdistan ist Fußball. Warum nicht auch eine kurdische Mannschaft bei den Spielen 2016 in Rio de Janeiro? Laut der Historikerin Ofra Bengio jedoch, waren es gerade mal eine Handvoll. […]

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Eine Schlange! rief Joe

und Kennedy griff nach seinem Carabiner. Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts. Er kam bald an eine Lichtung, auf der man ihn ganz sehen konnte. An seiner riesenhaften Gestalt erkannte der […] weiterlesen =>


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Flocken in der

Die Rückreise beinahe vorbei, nachdenkliches kreuzfahren was ich erblicke, horchst weit in unbekannten […] weiterlesen =>


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Nur die Lippen im Traum gesehn.

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Dein Angesicht so lieb und schön, Das hab ich jüngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so schmerzenbleich. Und nur die Lippen, die sind rot; Bald aber küßt sie bleich der Tod. Erlöschen wird das Himmelslicht, Das aus den frommen Augen bricht. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ein Traum was sich bei näherer Bekanntschaft mit der Südsee der Traum von diesem großen Festland in eine Menge größerer und kleinerer Inseln auflöste, bewahrte wenigstens Australien in seinem Namen die alte Bezeichnung. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. […]

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Ausgabe: tausend-herzen-schattenleben