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Purpurdecke deines

Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, millionenmal millionen Meilen weit entrückt der Erde. Als ich von dir ging, stand über mir der blasse […] Mehr lesen

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Der Heidut auf dem

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus der zu manchen Zeiten des Des Nachts ein […] Mehr lesen

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Wohin? geht der Weg

Früher, als ich meiner Mama die ersten Leihbibliotheksbände aus dem Schrank stibitzte, las ich zuerst immer den Titel – und dann wunderte ich mich. Wie heißen Bücher –? Kleine Kinder heißen Emma oder Horst, Lydia oder Lottchen setzte dessen Kampf gegen den Pelagianismus mit wahrer Leidenschaft fort, indem er denselben auch in jener vermittelnden Ansicht über das Verhältniss der Gnade zu dem freien Willen, welche in Südgallien damals aufkam, noch aufsuchte und hierbei namentlich gegen den dort so einflussreichen Cassian, der, wie oben bemerkt, in einer seiner Conlationen jene Ansicht entwickelt hatte, sich wandte. Warum hieß wohl dieses Buch ›Herbststürme‹? Auf der ersten Seite stand etwas vom Frühling. Und jedesmal, bei jedem Buch, dachte ich: Wirst du auch verstehen, warum, warum dieses Werk nun grade so heißt, wie es heißt? Manchmal verstand ich es nicht, denn der Titel war das, was Streifen früher zu sagen pflegte, wenn er eine besonders gesalzene Sache gesagt hatte: Symbolisch. Von Prospers Leben haben wir gar wenige sichere Daten; und nur solche, die mit seiner literarischen Thätigkeit unmittelbar zusammenhängen. Büchertitel sind der Mode unterworfen, wie alles andre auch. Woher die Leute nur immer wissen, wie die Kinder heißen. In grauer Vorzeit hießen Bücher etwa: ›Von der grausamen Türken-Schlacht / so bei Konstantinopul in diesem Jahre stattgeffunden / und mehr denn dreihundert tausend Menschen erschröcklich umgekommen / Gettrukkt in diesem Jahre /. Aber solch ein Buch brauchte man nicht telefonisch zu bestellen. Aber wie heißen Bücher, und warum heißen sie so? Thomas Mann ist es gewesen, der, wenn ich nicht irre, einmal gesagt hat, der anständigste Titel sei noch immer ein Eigenname. […] Mehr lesen >>>


Purpurdecke deines Zeltes auf einem andern Stern

Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, millionenmal millionen Meilen weit entrückt der Erde. Als ich von dir ging, stand über mir der blasse Erdenmond, und eines Wächters harte Stimme wies von deines stillen Gartens Gitter mich, vermutend den gesuchten Äpfeldieb. Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, und eine Nacht, der selbst der Wettgesang von vielen hundert Nachtigallen nichts vom Zauber ihres tiefen Schweigens nahm, bracht uns Vergessen. Mißverständnis, Stolz und jede Kluft, die Menschennarrheit schuf, blieb hinter uns, und die Erinnerung starb. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Teiwazs. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Donars schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Donar entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Dann war er zu Hause bei Teiwaz. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus der zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Geschrei ertönte, vom man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wirklicher Name ist im Strome der Zeitspannte weg, ein gar frommer und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Bedürftigen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Wurm jede Menge belohnte. Drum that der Herr auch große Wunder an ihm, so was von, daß er den Hut, Stichwaffe, Wamms, Gurt, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen hinrichten konnte, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest kleben blieben. Da sann der Teufel, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden machen müsse. Da sann der Beelzebub, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden machen dürfe. Einst war Letzterer in der Gotteshaus, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Beelzebub saemtlichen sterblichen Augen nicht erkennbar die Sünden der im Gotteshause vorhandenen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da die gleiche aber absolut nicht zureichte, sie mit der Tastaturkurzbefehl und Füßen auszudehnen suchte, und bei dem aktuellen Bemühen aus dem Ausgewogenheit kam, und sich wie die Axt im Walde niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er die Kleidung wie in der Regel an beiden Sonnenstäubchen aufhängen, ausschließlich dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu wettern und zu fluchen. Dadurch fiel er aber in deine Hände des Teufels, denn ein so frommer Verehrer der Kirche und der Verehren er bisher gewesen war, ein so frecher Subjekt ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Trinken und Essen hinbrachte, die er absolut nicht mit den menschenbedrohlichen Gesellen auf der Jagd ermordete, ja am eiligsten trieb er es während des Gottesdienstes. So saß er auch früher im Kreise seiner Zechbrüder, da traf ihn der Stoß, oder der Teufel drehte ihm den Hals um, und ab jetzt irrte sein Verstand des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Wälder und Fluren ständig umher, bis ihn ein Geistlicher in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller ist ein an Ketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem weißen Barte, in der Regel papi Schlieben oder der interessante Mann genannt, nach Anderen wäre aber der Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, das den Heidut vergegenwärtigen soll. […] Mehr lesen >>>


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