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Geisterhand mit

Gegen Morgen geht ihr Pfad . . . - wie die Winde wehen: Sehnsucht wird am Steuerrad deines Lebens stehen, wird mit leiser Geisterhand deinen Kahn […] Mehr lesen

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Bekenntnisse junge

Du hast mir oft davon erzählt, Wie hübsch du schon als Kind gewesen, Wie böse Krankheit dich gequält, Und wie du langsam nur genesen. Bald kamen in […] Mehr lesen

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Tobt der Kampf von ein

Doch ho, was hör ich dort in jenem fernen Haine Für ein betäubendes Geschrei, Ha, laßt uns sehen, was es sei. Beleuchtet von der Luna falbem Scheine […] Mehr lesen

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Haushaltung und Kaf

Zankst du schon wieder? sprach Hans Lau zu seiner lieben Ehefrau. Versoffner, unverschämter Mann, Geduld, mein Kind, ich zieh' mich an, wo nun schon wieder hin? Zu Weine. Zank' du mehr lesen >>>

Flocken bei We

Die Rückreise fast vorbei, nachdenkliches reisen was ich sehe, horchst weithin in heimlichen Kosmos, leb ich mit Nachdruck in deinem Herzenswunsch, so unbegreiflich unbegrenzt. mehr lesen >>>


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Geisterhand mit Sehnsucht am Steuerrad des Lebens

Gegen Morgen geht ihr Pfad . . . - wie die Winde wehen: Sehnsucht wird am Steuerrad deines Lebens stehen, wird mit leiser Geisterhand deinen Kahn regieren, sicher ihn zum Heimatland deiner Träume führen. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Die Geisterhand von Silvi und Angel funktionieren wie ein Uhrwerk, sie zehn, er fünfzehn Jahre auf dem Meer. Die Passagiere stellen sich vor: Er, kurz, Berliner, Journalist. Dann die Crew, Angel, der Kapitän und Silvi, seine Frau, Seglerin und Küchenchefin mit dem Gesicht einer Piratin. Die Jahre schwanden und ich zog Als Zitherspieler durch das Land, Als ich in einer stillen Nacht Die alte Fabel wieder fand Vom Sämann, der den Samen warf; Da ward mir ein Erinnern licht, Ich spürte jenen Körnerwurf Wie Geisterhand im Angesicht. Die Nachbarinsel von Mahé ist deutlich kleiner, deutlich gemütlicher. Die Überfahrt nach Praslin gestaltet sich also folgendermaßen: Die Passagiere sonnen sich im Trapez, Silvi kocht. Und das Steuerrad bewegt sich wie beim Fliegenden Holländer von Geisterhand. Nur wir Neulinge ergreifen nicht selber die Initiative, sondern fragen. Auf der Hauptinsel wohnen 65000 Menschen, auf Praslin nur 8000. Vier Stunden dauert die Überfahrt. Etwa zur selben Zeit nahm die Piraterie in Ostasien eine ganz andere Entwicklung. Im 13. und 14. Jahrhundert überfielen besonders japanische Piraten (die so genannten Wokou) auf eigene Faust die Küsten von Korea und Nord-China. Nur in den Zeiten der versuchten Mongoleninvasionen in Japan verminderten sich deren Aktivitäten. Im 16. Jahrhundert verlagerte sich die Piraterie vermehrt auf chinesische Gewässer. Obwohl weiterhin der Name Wokou benutzt wurde, handelte es sich jetzt eher um einheimische Banditen und Schmuggler, die gelegentlich, entlang der großen Flüsse, sogar Raubzüge bis weit ins Hinterland unternahmen. Die Mannschaften wurden hierbei meist in den verarmten südchinesischen Fischerdörfern rekrutiert. […] Mehr lesen >>>


Bekenntnisse junge Freier hinterm Schleier

Du hast mir oft davon erzählt, Wie hübsch du schon als Kind gewesen, Wie böse Krankheit dich gequält, Und wie du langsam nur genesen. Bald kamen in dein Elternhaus In Unzahl alt' und , Du aber schlugest jeden aus Und nahmst sogar beinah den Schleier. Nicht Einer konnte sich erfreun Auch nur der kleinsten Gunstbezeigung. Du wolltest nicht dein Herz zerstreun, Du spieltest nicht mit deiner Neigung ... Ich hör' dich gern, ich horche stumm Auf deine holde Kindersage, Wie auf der Biene süß Gesumm An einem schönen Sommertage. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ruhe und Heiterkeit kehrte in unsere Familie zurück, mein Kind gedieh an meiner Brust, und ein paar Monate vergingen ganz angenehm. Er hatte in einer dünnen Luft gelebt, ohne Windstoß. Das Übel nahm zu, die Kräfte des Kranken schwanden sichtlich. Er war der Sohn eines Musikers, seine Mutter war eine Herzogin gewesen. Wie vieles war da im Kerker, wovon er nicht wußte! Der Fasching war mittlerweile herangekommen; mein Mann, mein Bruder, seine Braut und meine übrigen Gespielinnen genossen seine Freuden, mich schloß meine Pflicht als Amme von diesen Unterhaltungen aus, die ich nur mit großen Einschränkungen hätte genießen können, und ihnen daher lieber ganz entsagte. Aber noch im Laufe des Karnevals fing mein guter Vater an, zu kränkeln. Der Bau in unserm Landhaus in Hernals war also beschlossen und die streitenden Parteien befriedigt. Somit würde die Stille des Todes auf der ganzen Welt herrschen. Er hatte nie zuvor das Verlangen nach Musik geäußert. Herbek, ein Schüler des großen Stoll und unser Hausfreund, jetzt beinahe täglich erschien, um nach dem Papa zu sehen. Es war dem Anscheine nach nur sein gewöhnliches Übel, Heiserkeit und Husten, aber es zeigte sich so hartnäckig, es sanken die Kräfte des Leidenden so merklich bei einer an sich unbedeutenden Krankheit, daß dies alles uns sehr aufmerksam und besorgt machte, und der Arzt, eben jener Dr. Auch von ihnen werde ich noch ausführlicher sprechen müssen. […] Mehr lesen >>>


Tobt der Kampf von ein Paar wackren Rittern

Doch ho, was hör ich dort in jenem fernen Haine Für ein betäubendes Geschrei, Ha, laßt uns sehen, was es sei. Beleuchtet von der Luna falbem Scheine Tobt dort der Kampf von ein Paar wackren Rittern. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee formten sich durch die Littorina-Transgression vor etwa 7000 bis 2500 Jahren. Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. Vor 4500 Jahren wurde der Salzwasserzustrom aus der Nordsee stark eingeschränkt. Die Ostsee süßt seitdem langsam aus. Durch die Küstenerosion (Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung) erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Dieser Prozess trägt im Norden am Dornbusch immer noch Sand ab. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees im Bereich des Toten Kerls zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbusch etwa 30 cm jährlich. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken, der Landzungen Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Die Ostsee süßt seitdem langsam aus. […] Mehr lesen >>>


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