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Felsenpfade hinter dem

schritt ein sehr, sehr langer Zug von Männern, welche Tiere mit sich führten oder verschiedene Habseligkeiten trugen, an uns vorüber, wo sie, immer […] Mehr lesen

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1. Anklänge

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Poseidon

Der Gott ward von Hermes olymphoch enthoben; sein Schiff aber loht, ein ersternter Rubin, und scheitert, als Gabe zersamend, beim Toben Poseidons, im schimmernden Gischthermelin: Die Fülle ist heil über Inseln verstoben; Apollozu schwingt sich ein liebster Delphin. In der dem Park angeschlossenen Spielbank winkt als Hauptpreis eine Woche mit Vollpension in einem Storchennest. In der ersten Verkaufswnoche werden bereits 2 Millionen CDs abgesetzt. Im ersten Jahr wird die Anlage bereits von 1, Millionen Besuchern äußerst positiv angenommen. Dieter Bohlen schreibt den ersten Popsong, der allein unseren Lieblingen gewidmet ist. Dass bei dem dabei entstandenen Getümmel zwei Jungstörche (es waren leider zwei aus Karlsruhe) von einem unvorsichtigen Fahrer überrollt wurden, mag die insgesamt positive Bilanz nicht schmälern. Im nächsten Jahr, so wissen die Gazetten zu berichten, wird auf den doch umständlichen Linienflug verzichtet und die insgesamt ausgehorsteten Jungen aus Südwestdeutschland in einem extra dafür geschaffenen Freizeitpark mit der größten Freiflugvoliere weltweit einquartiert. Mit Hubsteigern und Drehleitern aller Art wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, sich die Welt aus der Storchenperspektive zu betrachten. Die ersten 00 Jungstörche haben ihre erste Reise damit fast verlustfrei überstanden. Mit einer Vergrößerung wird geliebäugelt. Wie ein Zugvogel pflegte er, wenn der Goldregen an den Dämmen der Eisenbahn zu blühen begann, in die Heimat seiner Ahnen zurückzukehren. Mit seinen hellen, klugen, ein wenig hervorquellenden Augen, seiner spiegelnden, kugelblanken Glatze, seinem kleinen, blonden Schnurrbärtchen, den schmalen Schultern, den übermäßig langen Beinen gewann Chojnicki die Zuneigung aller Menschen, denen er zufällig oder absichtlich in den Weg kam. Graf Wojciech Chojnicki, verwandt mit den Ledochowskis und den Potockis, verschwägert mit den Sternbergs, befreundet mit den Thuns, Kenner der Welt, vierzig Jahre alt, aber ohne erkennbares Alter, Rittmeister der Reserve, Junggeselle, leichtlebig und schwermütig zu gleicher Zeit, liebte die Pferde, den Alkohol, die Gesellschaft, den Leichtsinn und auch den Ernst. Er brachte mit sich einen leicht parfümierten Hauch der großen Welt und galante und abenteuerliche Geschichten. Den Winter verbrachte er in großen Städten und in den Spielsälen der Riviera. […] Mehr lesen >>>


Felsenpfade hinter dem Grabmal Nach einiger Zeit

schritt ein sehr, sehr langer Zug von Männern, welche Tiere mit sich führten oder verschiedene Habseligkeiten trugen, an uns vorüber, wo sie, immer einer nach dem andern, hinter dem Grabmale verschwanden. Dann kamen sie über demselben auf einem Felsenpfade wieder zum Vorscheine, und man konnte von unserm Sitz aus ihren Weg verfolgen, bis derselbe oben in den hohen, dichten Wald verlief. Jetzt mußte ich mit Ali Bey gehen, um das Mahl einzunehmen. Nach demselben trat der Baschi-Bozuk zu mir. Herr, ich muß dir etwas sagen! Was? Uns droht eine große Gefahr! Ah! Welche? Ich weiß es nicht; aber diese Teufelsmänner haben mich seit einer halben Stunde mit Augen angesehen, welche ganz fürchterlich sind. Es sieht grad so aus, als ob sie mich töten wollten! Da der Buluk Emini seine Uniform trug, so konnte ich mir das Verhalten der von den Türken bedrohten Dschesidi sehr leicht erklären; doch war ich vollständig überzeugt, daß ihm nichts geschehen werde. Das ist schlimm! Das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Die Verdammten wurden gespießt, gerädert, gevierteilt, zersägt, geschunden, gesotten, und aus Mitleid mit den Armen hab ich da manchem Teufel den Arm und die Augen ausgekratzt. Auswendig hätte er selbst nicht so viele Namen gewußt. Woher ich das alles wisse, fragte er. Ich bekannte und war nun Hahn im Korb, was mich antrieb, auch in 50 den anderen Lerngegenständen allen Fleiß zu verwenden und die Süßigkeit des ersten Platzes dauernd zu verschmecken. […] Mehr lesen >>>


1. Anklänge

Vöglein in den sonn'gen Tagen! Lüfte blau, die mich verfahren! Könnt ich bunte Flügel rühren, Über Berg und Wald sie schlagen! Ach! es spricht des Frühlings Schöne, Und die Vögel alle singen: Sind die Farben denn nicht Töne, Und die Töne bunte Schwingen? Vöglein, ja, ich laß das Zagen! Winde sanft die Segel rühren, Und ich lasse mich entführen, Ach! wohin? mag ich nicht fragen. Regelmäßig werden nun auch mehrteilige Abenteuer veröffentlicht. Die Serie ist nicht in Zyklen unterteilt, sondern es existieren zahlreiche Handlungsstränge mit in sich abgeschlossenen Abenteuern nebeneinander, wobei es trotzdem eine fortlaufende Entwicklung gibt. Neben klassischen Horrorgestalten wie Vampiren, Zombies, Ghouls oder Werwölfen werden für die Geschichten häufig Elemente aus den unterschiedlichsten Mythologien aufgegriffen und teilweise frei interpretiert: Gestalten aus der germanischen, respektive nordischen oder keltischen Sagenwelt oder Religion sind beispielsweise ebenso vertreten wie christliche Elemente, Figuren aus der griechischen Medusa oder hinduistischen Götterwelt Kali oder das mythische Inselreich Atlantis. Nach deren Vernichtung trifft John auf die Templer und deren böse Gegenspieler um Baphomet. Auch reale Figuren wie Jack the Ripper oder die Ideen anderer Autoren wie beispielsweise Frankensteins Monster werden gelegentlich verwertet. Mit der Verwandlung Will Mallmanns in Dracula II bekommt John einen weiteren starken Gegner. Weitere starke Feinde sind beispielsweise Lupina, der Spuk oder Vincent van Akkeren. Als weitere große Feinde tauchen danach die Großen Alten auf. Ausnahmen bilden dabei nur Dr. Tod, Belphegor und der Mandarin. Zwischen den Offizieren des Jägerbataillons, denen des Dragonerregiments und den Herren der russischen Grenzregimenter stellte der Graf Chojnicki die innigsten Beziehungen her, einer der reichsten polnischen Grundbesitzer der Gegend. In der Garnison stationierte noch ein Dragonerregiment. Er gehörte zu den Leuten, die keine Feinde haben können, aber auch keine Freunde, lediglich Gefährten, Genossen und Gleichgültige. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. […] Mehr lesen >>>


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