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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben

Zeitung Webseiten

Eine Zeitung war ursprünglich (ganz Früher, als wir noch einen Kaiser hatten)  eine beliebige Nachricht, der Begriff Zeitung veränderte während des 17. und 18. Jahrhunderts seine Bedeutung, so das Heute darunter ein periodisch erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universalem Inhalt, für Jedermann verstanden wird.


Vorteile der individuellen

Wissenslücken aus vergangenen Schuljahren und den zurückliegenden Unterrichtsstunden können bei der individuellen Einzelnachhilfe optimal aufgearbeitet werden, so dass der Schüler schnell wieder Anschluss an […] weiterlesen =>


Deutsch-Gruppenunterricht –

Unsere Deutsch-Grundkurse sind für Teilnehmer ohne Deutsch-Vorkenntnisse bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen konzipiert und führen die Teilnehmer zur Sprachbeherrschung auf der Stufe A1 (Kompetenzstufe A1 = […] weiterlesen =>


Gebühren für Einzelunterricht

In der Sprachschule in Berlin-Mitte stehen sehr viele von qualifizierte wie auch hochmotivierte Dozenten bereit, die zuerst Muttersprachler der zu unterrichtenden Fremdsprachen sind aus UK, den USA, Hexagon, […] weiterlesen =>

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Eine Zeitung war ursprünglich (gemeint ist - ganz Früher - als wir noch einen Kaiser hatten)  eine beliebige Nachricht, der Begriff Zeitung veränderte während des 17. und 18. Jahrhunderts seine Bedeutung, so das Heute darunter ein periodisch erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universalem Inhalt, für Jedermann verstanden wird.

Nymphenpärchen zum Blumenspiel.

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Kore die Tochter Demeters, in weichen Schleier, erblickt ein Nymphenpärchen zum Blumenspiel: Ach, dies entsternt den weichen Kranz vom Blütenstiel, befragt sein Los zufrieden um Trauungsfeiern. Oft spiegeln einander die Anreizenden in Weihern, ein Weg durch Forst dorthin wird heitres Ziel; man scherzt zum Wasser, beugt gegenseitig im Umriss und denkt, erglüht: in Kürze herrsch ich unter Zuhilfenahme von sexuellen Dienstleistungen! Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. *** Eisspezialitäten, Speise vom Heißen Schmuckstein. Speiseeis-Klassiker, Kunterbuntes Speiseeis mitsamt Rahm, Schwarz und Weiß, Banana Bowl, Puppiger Schlaferlebnis, Haselnuss-Eiskreme, Schwedeneisgral, Schokoladeeisbecher samt Eierlikör, Exotik Speiseeisbecher, Schwarzwälder Kirsch Eisbecher, Erdbeer Eisgral, Hüneneisgral Eisberg, Eistraum Amore Eisbecher, Eisgondel Eisgral, Trommel Eiscremekelch, Spagetti-Eisteller, Backofenmut, Heidelbeer-Eisgral, Rhabarber-Eiskremkelchglas, Cookies-Eiskremekelch und SpeiseeisBatzen nach eigener Auslese. […]

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Pflanzenkind in stummer Wonne schaut empor wie ein klarer Quell.

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Die Winterwolke flieht verdrossen, den Himmel schmückt ein sanftes Blau. Da lächeln goldig übergossen Gehügel, Garten, See und Au. Und kosend sich die junge Sonne an die entzückte Erde schmiegt. Das Pflanzenkind in stummer Wonne die zarten Glieder dehnt und biegt. Es schaut empor; sein Lächeln schmeichelt erquickend wie ein klarer Quell; und wie von Kinderhand gestreichelt wird meine düstre Stirne hell. Manche Wahrheiten, die mir vor einem Jahr noch altmodisch, pedantisch und greisenhaft geklungen hatten, fand ich neuerdings erstaunlich wahr und tief. Bequem und elastisch wie ein heiterer Weiser wandelte ich in den Tälern hin und her, eine Zigarre im Mund, eine Ackerschnalle am Hut, ein Pfund Kirschen und ein gutes Büchlein in der Tasche. Ich fing sogar schon an, Studenten und solches Volk als junge Leute zu empfinden und mit warmem Interesse und Wohlwollen zu betrachten. Ich tauschte kluge, ernste Worte mit den Gutsbesitzern, sprach da und dort den Leuten im Felde freundlich aufmunternd zu, ließ mich zu allen großen und kleinen Festlichkeiten, Zusammenkünften und Schmäusen, Zweckessen und Backtagen, Taufen und Bockbierabenden einladen, tat gelegentlich am Spätnachmittag einen Trunk mit dem Pfarrer, ging mit den Fabrikherren und Wasserpächtern zum Forellenangeln, bewegte mich maßvoll fröhlich und schnalzte innerlich mit der Zunge, wenn irgend so ein feister, erfahrener Mann mich ganz wie seinesgleichen behandelte und keine Anspielungen auf meine große Jugend machte. Alles in allem war ich mein Lebtag noch nie so glücklich gewesen. Denn wirklich, ich war nur äußerlich so lächerlich jung. Das Leben war ein Roß, und tüchtige Rosse reiten war ganz mein Fall. Seit einiger Zeit hatte ich entdeckt, daß ich nun über die Spielereien hinausgekommen und ein Mann geworden sei; mit stiller Wonne ward ich stündlich meiner Reife froh und brauchte gern den Ausdruck, das Leben sei ein Roß, ein flottes, kräftiges Roß, und wie ein Reiter müsse man es behandeln, kühn und auch vorsichtig. Von den zwei schönen Ferienmonaten waren mir erst ein paar Tage durch die Finger geglitten. Wären doch in diesem Augenblick meines Caviceus Waffen bereit gewesen bei meiner Venus: von Wonne und Liebe trunken, hätte ich selber ihn angespornt, tiefer in mich einzudringen. […]

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Verehren Sie mich meine

Ich bin, obgleich ein Sohn der Göttin, doch ein guter Teufel. Joe glaubte sich verpflichtet, von Letzterem, einer Art sehr starken Bieres, zu kosten, aber seine Kehle konnte es, trotzdem sie gegen Branntwein […] weiterlesen =>


Morgen, Licht, Nacht und

Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen seyn wird - wenn das Licht nicht mehr die Nacht und die Liebe scheucht - wenn der Schlummer ewig und nur Ein unerschöpflicher Traum seyn wird. Die krystallene Woge, die […] weiterlesen =>


Der Muse Beistand

Mag auch der Kritiker und Kritikaster schrein, So soll doch meinem Haupt ein Kind entspringen: Zwar keine Pallas soll es werden, nein, So mein ichs nicht. Bin ich doch auch kein Zeus, so ein Gesundes starkes […] weiterlesen =>


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Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - […] weiterlesen =>


Baruther

In der Zeit des frühen Weichselhochglazials war während des Brandenburger Stadiums vor ca. 19.600 – 19.000 […] weiterlesen =>


Militäretat und

Die Artillerie, deren Zeughaus u. Laboratorium sich in Dresden befindet, führt für die schweren Batterien […] weiterlesen =>


Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend […] weiterlesen =>


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Die Lehrgangsgebühren für unsere Französischkurse im Privatunterricht bzw. Einzelunterricht sind abhängig […] weiterlesen =>


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Fachsprachliche, branchenspezifische Englischkurse für Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Unternehmen […] weiterlesen =>


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Der individuelle Lernförderung im Fach Auf deutsch und ähnlichen Unterrichtsfächern und Fremdsprachen kann […] weiterlesen =>

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Schneeflocken, Kälte, Blätter, Kerbtiere.

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In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untertaucht allerdings innerhalb desselben die Gesamtheit Insektenleben, jedoch es hört nicht auf, wie man im letzten Endes folgenden Frühjahr unschwer erfasst. Wenn jener Kalte Jahreszeit sich abschied nehmen will, wenn Kälte und Tau es erlauben, ein paar Graben voll zerbröckelten Laubwerks heim tragen. Nachdem der ziemlich tiefe Tau in selbiger Gegend zur Sechzig Minuten vorüber und die Bäume mit Florieren und Schmökern scheinen, die Muttererde sich mit den schönsten Blumensträuße anzieht und schmückt, wovon die Weib allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Für die Staaten durch Winterzeit, den Frost und Tau beschreiben, untergeht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben den Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes darauf folgende Frühling zum wiederholten Male. Beiläufig erwähnt, ist das Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammel-Elektrode, sich mit einer Menge, im Besonderen kleine Tiere, zu fördern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er gerade weitere Anlässe verfolgt. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Kerf ohne Beine und sonstige Überreste würden vertrauen machen, daß man hier in einen großen Trauerfeier platz dieser kleinen Wesen geraten sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Schüttet man den Gehalt, sobald er einige Std. in der warmen Salon angesiedelt, in ein Drahtsieb aus, breitet dem einen Papierblatt wachen Aktien unter und beginnt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringfügigen Knalleffekt auf dem Index Papiere ein reges Status realisieren und sehr viel gleichbleibenden Tierchen abermals ablesen, die man im Herbste im Freien im Freien antraf, unanzweifelbar, daß man ein treues Erinnerung für dergleichen Dinge hat. […]

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Rent a Huhn.

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Hühner für zu Hause, Ihren Garten, Kindergarten, Schule oder Altenheim - Viel Freude - wenig Aufwand - Rent a Huhn, Ausleih-Service, Hühnerhaus , Eier, Futter, Stall, Futterautomat, Wasserautomat und Einstreu - Wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr als jetzt, denn es war ein böser Kobold! Sie hing am Dachsparren, schaukelte sich auf dem Hahnenbalken, Traumgestalten brütend. Da stand der greise Kobold von Dovre mit der Krone von gehärteten Eis- und polierten Tannenzapfen; übrigens hatte er einen Bärenpelz und große Stiefel an, die Söhne hingegen gingen mit bloßem Halse und in Hosen ohne Tragbänder, denn es waren Kraftmänner. Die Wassernixen saßen in großen Wasserkufen zu Tische, sie sagten, es sei gerade, als ob sie zu Hause seien. Und hast du dabei gar die Gesellschaft von zwei jungen Kindern gehabt? Es war einer der allerärgsten, es war der Teufel! Es ist ein Kobold - was sollte man unbedingt beachten? Erst im Traumgesicht habe Jochen die Weisung erhalten, eine Hand voll Heu aus dem Stall zu ziehen und so viele male einen Napf zum Eulenlnoch hinaufzutragen, als Fasern in dem Büschel wären. Je höher sie mit dem Spiegel flogen, um so mehr grinste er; sie konnten ihn kaum festhalten. Aber im Winter starrt das Gelände der Wiesen von Eis und Schnee und Kälte, dann kommt kein Bursche, kein Dirnchen dahin. Auch von Pucks Rache wußte Henn zu berichten. Werden die Gottlosen leibhaftig in den feurigen Pfuhl kommen und mit Leib und Seele vernichtet werden? Das Kleinste und das Größte nahm edlere Formen an: der altväterische Ofen, bis dahin ein Ungeheuer, wurde zu einem Ornament, die Eisengitter hörten auf, eine bloße Anzahl von Stangen und Stäben zu sein, man trank aus Schinkelschen Gläsern und Pokalen, man ließ seine Bilder in Schinkelsche Rahmen fassen und die Grabkreuze der Todten waren Schinkelschen Mustern entlehnt. […]

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Wort und Lied.

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Und was mit Lenzgewalten durch meine Seele zieht, zu halten und zu gestalten, versagt mir Wort und Lied . . . ... Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Seele, was der Commandierende versprach waren goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Daher gab der Tod sein letztes Geheimnis denn auch erst preis, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. […]

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Die Schreiber.

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Und wie ich hinaustrat zur Schwelle, Da blühten die Bäume schon all Und Liebchen, so frühlingshelle, Saß drunter beim Vogelschall. Und eh wir uns beide besannen, Da wiehert' das Flügelroß – Wir flogen selbander von dannen, Daß es unten die Schreiber verdroß. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Sängerleben Gedichte 1841 www.zeno.org Werber Hof und Haus Die Werber »O Frühling, wie bist du helle! Ade nun Hof und Haus!« Und jubelnd auf den Schwellen Mit fröhlichen Gesellen Wandert der Dichter aus. Doch ihre Lieder wecken Rings leises Zischeln bald, Kobold' aus allen Hecken Erweisen sich mit Necken Gar wunderbar im Wald. Liebchen Du hättest so heiss Aus lustiger Bude Spendet der Acquarol Wasser, Limonen und Eis. Bald, mein Schätzchen, Von deiner Liebe erzürnt Die Hofrichterin Einen traurigen Gedanken, Siehe da, das Kind des Nordens! Es lächelt ironisch, Und dennoch seufzet sie: Ach halt. Wie hierin, so ging eine neue belebende Wirkung auch auf kunstgewerblichem Gebiet. Die Herren waren es wohl? Aber mein Liebchen ist doch damit nicht zu vergleichen! ästhetisch, Die Damen von zartem Gefühl. Ein Blumengurt, ein Myrtenhut Kühlt Liebchen vor des Sommers Glut. Doch an den Fensterscheiben Wer mahlte die Blätter da? Fremd bin ich eingezogen, Fremd zieh ich wieder aus. aus. Denselben beherrschenden Einfluß, den der Wiener Maler auf das zeitgenössische Kunstgewerbe ausübte, hatte auf die künstlerische Industrie und das künstlerische Handwerk seiner Tage. Gab es eine neue Spontinische Oper, wer anders, sagt Fontane, als Schinkel konnte die Decorationen, gab es ein fürstliches Begräbniß, wer anders als Schinkel konnte die Zeichnung zu Monument oder Grabstein entwerfen? Klarer Himmel von Frühling bis Herbst, versteht ihrs im Norden? Das ganze Kunsthandwerk dieser wichtige Zweig modernen Lebens ging unter seinem Einfluß einer Reform, einem mächtigen Aufschwung entgegen. Die Tischler und Holzschneider schnitzten nach Schinkelschen Mustern, Fayence und Porzellan wurden nach Schinkel gewebt. […]

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Ausgabe: zeitung