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Lesen bildet - wer lesen kann hat mehr vom Leben

Zeitung Webseiten

Eine Zeitung war ursprünglich (ganz Früher, als wir noch einen Kaiser hatten)  eine beliebige Nachricht, der Begriff Zeitung veränderte während des 17. und 18. Jahrhunderts seine Bedeutung, so das Heute darunter ein periodisch erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universalem Inhalt, für Jedermann verstanden wird.


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Zusätzlicher, außerschulischer Unterricht für leistungsstarke, talentierte bzw. überdurchschnittlich interessierte Schüler, bei dem Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden, die über den schulischen […] weiterlesen =>


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German courses / German lessons for beginners / elementary courses (level A1 and A2). German courses / German lessons for pre-intermediate and intermediate learners (level B1 and B2). German courses / German […] weiterlesen =>


Zum Profil der Dozenten

Unser Lernstudio beschäftigt zahlreiche fachlich kompetente und hochmotivierte Dozenten, die sowohl effektive Sprachkurse als auch Lehrgänge zur Weiterbildung bzw. als Fernstudium in anderen Fächern, z.B. […] weiterlesen =>

Zeitung Webseiten

Eine Zeitung war ursprünglich (gemeint ist - ganz Früher - als wir noch einen Kaiser hatten)  eine beliebige Nachricht, der Begriff Zeitung veränderte während des 17. und 18. Jahrhunderts seine Bedeutung, so das Heute darunter ein periodisch erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universalem Inhalt, für Jedermann verstanden wird.

Burg Mildenstein - Burg Gnandstein - Schloss Colditz.

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Ausflugsziele im Burgenland: Burg Mildenstein, auch Schloss Mildenstein oder Burg Leisnig genannt, in Leisnig im Landkreis Mittelsachsen im Freistaat Sachsen ist Eigentum des Freistaates Sachsen und wird vom Staatsbetrieb "Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen" verwaltet. Burg Gnandstein in Gnandstein, einem Ortsteil von Stadt Kohren-Sahlis, Landkreis Leipzig in Sachsen ist die am besten erhaltene romanische Wehranlage in Sachsen. Schloss Colditz zwischen Hartha und Grimma, über der Zwickauer Mulde und beherbergte den ersten Tiergarten in Deutschland und wurde durch das Kriegsgefangenenlager für alliierte Offiziere im Zweiten Weltkrieg international bekannt. Zudem geisterte ihm ständig ein Kerl im Kopf herum, den er eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gesehen hatte. Wir müssen dabei, wie gesagt, an Kaiser Titus zurückdenken. Mit den Händen rieb er sich über das Gesicht, versuchte wach zu werden. Das war ein so auffallendes Ereigniß, daß Pedrillo diese Nacht nicht einen Moment schlief. Rede, rede! ich bin der Mann der bleichen Furcht nicht. Die Nacht war kurz, die letzte Woche turbulent gewesen. Daraufhin schwört Kaspar, Emmerich bis in alle Ewigkeit zu verachten und sich zu rächen. Legen sie alle die gesellschaftlichen Verkleidungen ab, die das Kind noch nicht angelegt hat? Die Mutter tut es aus Angst und Kaspar wird aus dem Kerker geholt. Bei dieser Kindernahrung möchte man uns gar zu gern beständig erhalten. Ray murrte. Ich will Messen lesen lassen, den irrenden Geist in seine Heimat zu senden. Ihre Kinder lernten schwimmen und rennen, vielleicht auch balgen und ringen. Ich werde sie dir sofort zurückgeben und zwar so rein, wie sie in diesem Augenblick ist. Ein Teil von mir bist Du, das ich nicht missen will,an Deinem Herzen werd ich ruhig und still. Ich habe mich jederzeit sorgfältig bey allen Gothanern, um Ew. Alle Zugänge waren verschlossen und wir waren in vollster Sicherheit. Viertausend Jahre etwa hat es gearbeitet, wird befruchtet und trägt seine Frucht. Der raubte ihm erbarmungslos den Schlaf. […]

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Ausflugsziele | Comments

Ich distanziere mich hiermit vom Addressaten und Leser dieses Textes, sowie von dessen Inhalt. Ich distanziere mich zugleich von mir selbst und allem was ich latent oder offen denke, sage und meine oder sagen, denken oder meinen könnte. Die Bestrebungen unserer Regierungen, Bürger nicht in Kenntnis zu setzen über Inhalte und Vorhaben jeglicher Art begrüsse ich ausdrücklich als notwendige Massnahme zum Schutz vor Schurken, die eben diese Kenntnis missbrauchen würden oder einen solchen Missbrauch offen oder latent begrüssen würden oder hierzu geneigt sein könnten. Das Symbol des Uroboros, mit dem der Schlange untrennbar verbunden, ist das der Ewigkeit des Lebens. Hierzu trat noch das Individuelle, Beschwerliche unserer häuslichen Lage. Auf dem Schiff verliebt sich Kaspar in das Mädchen Gundel. Es ist wirklich ein herrliches Land, und man könnte nirgends eine üppigere Vegetation finden. Mit dem leeren Schrecken wirst du meinen Mut nicht entmannen. Er schwört sich jedoch, kein Wort mit ihm zu wechseln. Schau nicht zu lang in den Schnee Und nicht in den Schneeflockentanz! Ohne Blut kein Kreislauf, kein Lebensstrom, kein Leben, keine Ewigkeit. Die erste Wahrheit ist uns wirklich gegeben, die zweite ahnungsweise. Es tut mir leid, wenn ich in den Ton der Anmaßlichkeit gefallen sein sollte. An Bord macht sich Skorbut breit und viele Kameraden fallen dieser Seuche zum Opfer. Luise von Gärtner sogleich, und übernahm gütig die Anstalten für unsere Traueranzüge, B. Mein Dank und mein treues Andenken folgt ihm in jene bessere Welt. Ewigkeit des Lebens entspricht dem nie versiegenden Lebensstrom. Du sollst sie nicht aus den Augen verlieren sie ist ja das Licht deiner und meiner Augen. Der Blut-Kreislauf ist geschlossen. Befreit von deiner Gestalt und der Zeit Wirst du wie Schnee so weiß und so kalt. Nun bin ich aber von Natur so erschaffen, dass Schamlosigkeit meinem Wesen gänzlich fremd ist. […]

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    Business News World

    Glockenklang im Väter Land,

    Und nun ich ihn vernommen in meiner Väter Land, nun leg ich wandermüde den Stecken aus der Hand; die Bürde werf ich lachend hinab zum Straßenrain - und unter Glockenklängen geh ich zur Heimat ein. Quelle: […] weiterlesen =>


    Kämpferische Herrschaft mit

    Da brachen auf die Wunden, Da stürzt' mit kämpferischer Stärke Aus Kopf ebenso wie Brustkorb der Blutstrom, Und sehe! - ich bin wach. Quelle: Heinrich Heine Buch der Liedgut Stimmungsvolles Zwischenspiel […] weiterlesen =>


    Frühlingsbild, Maiensonne,

    Um die Maiensonne stets dunkelt noch ein Wolkensaum, über die Narzisse weht's schneeig her vom Apfelbaum. Wie so bleich das Sonnenlicht, und wie kühl ist noch die Luft! Nur dem Blumenkelch entbricht schon ein […] weiterlesen =>


    GO-NEWS science+business

    Oberlausitz -

    Die Oberlausitz ist zum größten Bereich zu Sachsen, wie auch zu kleineren Teilen zu Polen ebenso wie […] weiterlesen =>


    Virtual BLAUDRUCK -

    Die Art und Weise des Blaudrucks bedruckt Leinen- oder Baumwollstoffe mit Modeln um ein blau-weisses Muster […] weiterlesen =>


    NetYourBusiness

    NetYourBusiness, Ihr Gefährte für Web-Anzeigen vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetjournale […] weiterlesen =>


    Entwicklungsstufe

    Die Thüringisch-Obersächsischen Armeen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten hernach in […] weiterlesen =>


    Individuelle

    Individuelle Intensivkurse für alle Altersgruppen in Sprachen, Naturwissenschaften, Informatik, Wirtschaft […] weiterlesen =>


    Business English

    Die flexiblen und mobilen Dozenten unserer Sprachschule können Firmenseminare in Business English bzw. […] weiterlesen =>


    Unterrichtsgebühren

    Wenn insgesamt mindestens 60 Unterrichtsstunden (je 45 Minuten) für das Einzeltraining vereinbart werden, […] weiterlesen =>

    Marketing Tourismus & Reise News World

    Herz ist von Diamant bleib frei und munter.

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    Mein Herz ist recht von Diamant, ein' Blum von Edelsteinen, die funkelt lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt schaut eine Jungfrau 'runter, der Liebste sie im Arme hält, die sehn nach mir herunter. Wie bist du schön! Hinaus, im Wald gehn Wasser auf und unter, im grünen Wald sing, daß es schallt, mein Herz, bleib frei und munter! So gelingt die wahre Liebe: Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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    Eins hätt ich fast vergessen.

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    zu erwähnen, nämlich, daß wir bei all den Vorbereitungen nicht versäumt hatten, uns die Mittel zur Flucht auf dem Fluß zu verschaffen. Nach und nach hatten wir angetriebenes Holz, Stämme aus der Sägemühle, Bretter und was uns sonst zu Händen kam, gesammelt und damit nach und nach ein ganz stattliches Floß gebaut. So fest und schön wie unser altes war's freilich nicht geworden, konnte sich aber trotzdem sehen lassen und wir dachten, es solle wohl einen Stoß vertragen können. Dies Floß hatten wir an einer kleinen Insel im Fluß draußen im Binsendickicht in Sicherheit gebracht und da lag's zur Flucht bereit. Heute galt's, noch die letzte Hand anzulegen, und so ruderten wir auf Onkels Boot, das immer am Ufer lag, hinaus. Tante hatte uns ein Frühstück mitgegeben, und nachdem wir unser Werk vollendet, vertrieben wir uns die Zeit mit Fischen. Als wir spät am Abend nach Hause kamen, fanden wir alles in der größten Aufregung. Niemand schien mehr zu wissen, wo ihm der Kopf stand. Wir mußten denn auch sofort nach dem Essen hinauf in unser Zimmer und zu Bett, aber niemand sagte auch nur ein Wörtchen von dem neuen Brief, oder von der Ursache des Wirrwars überhaupt. Es war auch nicht nötig, denn wir wußten alles so gut wie nur Einer. Gesammelte Werke in Lyrik, Prosa, Schauspiele, Das Shooting auf der Elbinsel sorgte für Gänsehaut. Doch das Frieren hat sich gelohnt. Die Haute Couture von Seele auf Seele wurde echt heiß inszeniert. Wofür? Seid gespannt * Liebessprüche * englische Liebessprüche * Das Liebesschloss * Liebeskummer * Liebeserklärung * Ebenfalls von religiösen Motiven durchdrungen ist die Lyrik von Friedrich Spee * Andreas Altmann, Arnfrid Astel, Nicolas Born, Nora Bossong, Theo Breuer, Helwig Brunner Heinz Czechowski, Carlfriedrich Claus, Anne Dorn, Hugo Dittberner, Tanja Dückers, Oswald Egger, Hans Magnus Enzensberger, Elke Erb, Gerhard Falkner, Ludwig Fels, Mara Genschel, Robert Gernhardt, Nora-Eugenie Gomringer, Durs Grünbein, Peter Hamm, Kerstin Hensel, Wolfgang Hilbig, Norbert Hummelt, Jayne-Ann Igel, Ernst Jandl, Mathias Jeschke, Adrian Kasnitz, Wulf Kirsten, Thomas Kling, Michael Krüger, Björn Kuhligk, Günter Kunert, Axel Kutsch, Kito Lorenc, Friederike Mayröcker, Christoph Meckel, Franz Mon, Herta Müller, Jürgen Nendza, Helga M. Novak, Brigitte Oleschinski, Hellmuth Opitz, Oskar Pastior, Richard Pietraß, Marion Poschmann, Monika Rinck, Jan Volker Röhnert, Andre Rudolph, Gerhard Rühm, Peter Rühmkorf, Ulrike Almut Sandig, Joachim Sartorius, Walle Sayer, Sabine Schiffner, Jan Skudlarek, Lutz Seiler, Jürgen Theobaldy, Hans-Ulrich Treichel, Christian Uetz, Florian Voß, Achim Wagner, Jan Wagner, Peter Waterhouse, Christoph Wenzel, Ron Winkler, Christa Wißkirchen, Henning Ziebritzki. […]

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    Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus .

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    wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war zurück lohnt die Anreise auch von weither. Ein ansprechendes Rahmenprogramm im Zielbereich macht die Tour auch für mitreisende Begleiter zu einem lohnenden Ausflugsziel. Als der Märzsturm des Jahres 1848 aufstob, zählte der junge Rechtspraktikant zu jenen  Idealisten, die der Hoffnung lebten, die kreisende Zeit werde ein großes, in Einigkeit zusammengeschlossenes Vaterland gebären. Im Kreise fröhlicher und trinkfreudiger Kommilitonen entstanden damals viele jener Studentenlieder, die Scheffels Name zwar volkstümlich gemacht aber über den Kern seines Wesens, der tiefgründigerer Art war, zugleich hinweggetäuscht haben. Als kleine Entschädigung für die versagte Künstlerlaufbahn gestattete der Major seinem Sohn zwei Semester in der unter König Ludwig I. aufblühenden Kunststadt München. Die politische Hochspannung, die die nahen Revolutionsjahre von 1848/49 ankündigte, bebte auch ihm durchs Blut. Als Sekretär des badischen Bundestagsmitglieds und Historikers Welcker war es ihm vergönnt, in Frankfurt die Sitzungen des Vorparlaments und der Nationalversammlung als Augen- und Ohrenzeuge zu verfolgen, aber aus einer wachsenden Enttäuschung wurde schließlich völlige Hoffnungslosigkeit. In Heidelberg, Berlin und abermals Heidelberg, wo das Staatsexamen abgelegt wurde, warf sich Scheffel in die Wogen der burschenschaftlichen Bewegung. […]

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    Stillstand des Krieges.

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    Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thlr. vermindert. Erst zwei Jahre nach dem Westfälischen Frieden, als das Reich den Schweden die ausbedungene Baarzahlung von 5 Mill. Thlrn., wozu Kursachsen 267,000 beitragen mußte, geleistet hatte, verließen 1650 die Schweden Leipzig. Kursachsen hatte durch den Krieg 1 Mill. Menschen eingebüßt und durch Kriegssteuern, Plünderungen und Verwüstungen einen Schaden von beinahe 100 Millionen Thalern erlitten; in dem Westfälischen Frieden erhielt es den Besitz der Lausitzen, der Bisthümer Meißen, Merseburg und Naumburg bestätigt und Magdeburg auf Lebenszeit des Administrators August. Da die Friedensverhandlungen mit Dänemark, die Bunsen als Reichsgesandter leitete, kein Ergebnis hatten, wurde der Krieg nach Ablauf des Waffenstillstandes am 1. April 1849 wieder aufgenommen. Inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen Waffenstillstand mit Dänemark geschlossen, demzufolge in Holstein die Statthalterschaft bestehen bleiben, Schleswig aber von einer dreiköpfigen Landesregierung unter dem Vorsitz eines englischen Kommissars im Namen des Königs von Dänemark regiert und im Norden von schwedischnorwegischen, im Süden von preußischen Truppen besetzt werden sollte. Diesem Waffenstillstand folgte am 2. Juli 1850 der Friede zwischen Preußen und Dänemark, den Preußen zugleich im Namen des Deutschen Bundes unterzeichnete. Dieser überließ es dem König von Dänemark, alle zur Bewältigung des Widerstandes in Schleswig-Holstein dienlichen Mittel zu gebrauchen und gestattete die Einführung einer alle Staaten der dänischen Monarchie umfassenden Erbfolgeordnung. xx […]

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    Ausgabe: zeitung